Netzhighlights

Unsere Netzhighlights – Woche 51/2016

Da sind wir schon wieder. Eine aufregende Woche liegt hinter uns mit weiteren tollen Blogideen, die wir in meinem Urlaub umsetzen konnten. Die ersten Ergebnisse gibt es dann in den kommenden Tagen. Damit die Qualität stimmt, haben wir die Worte noch ein paar Tage reifen lassen, okay?

Jetzt geht es erstmal wieder um Menschen, denen das Schreiben einfach(er) zu fallen scheint. In den sechs Fundstücken der Woche dreht sich alles um Sterne, Journalismus und die Frage, was es heute bedeutet links zu sein. Viel Spaß beim Stöbern!

sadfsh (Marc)

1. Schockierend, verstörend, grausam – die Ärzte ohne Grenzen haben die beeindruckendsten Bilder aus ihrer Arbeit des vergangenen Jahres gesammelt. Warnung: Nicht alle sind leicht zu verdauen.

2. Hast du dich schonmal gefragt, wieviel du in der Nacht tatsächlich vom Himmel sehen kannst? Oder warum immer wieder Bilder auftauchen, auf denen viel mehr Sterne zu sehen sind, als bei dir zuhause? Es geht um Lichtverschmutzung. Die NZZ hat einen weltweiten Überblick geschaffen und die traurige Wahrheit ist: Für einen großartigen Himmel musst du vielleicht hunderte Kilometer reisen: Der Blick aus dem Weltall

3. Wie nah stehen sich Journalist_innen und Politiker_innen/Wirtschaftsbosse? Galten erstere einst als vierte Macht im Staat, wird ihnen heute häufig nachgesagt nur den Interessen letzterer zu mehr Popularität zu verhelfen. Stephan Lebert hat sich den Journalismus und seine Entwicklung genau angeschaut. Und fordert zu einer Abkehr vom Establishment auf: Journalismus ist der tollste Beruf der Welt.

Svenja (Apfelmädchen)

1. Darfs ein bisschen DIY zu Weihnachten sein? Erbse hat Ideen und Rezepte für selbstgemachte Weihnachtsgeschenke gesammelt: Vegane Geschenkideen

2. Links sein? Was heißt das heute (noch)? Für das transform Magazin hat sich Alena Biegert Gedanken zu der Frage gemacht und legt den Finger genau auf einen wunden Punkt, der auch mir schon länger beschäftigt:

„Links zu sein ist plötzlich eine täglich konsumierbare Einzelentscheidung: Jedes Mal, wenn du einen fair gehandelten Kaffee trinkst, tust du der Welt etwas Gutes, und damit hat es sich erledigt. Links zu sein ist gleichbedeutend damit sich links zu fühlen und wird damit etwas, was es nie sein sollte: unpolitisch.“ (Quelle: transform magazin)

3. Zum Jahresende finden sich auf den meisten Seiten im Netz nicht nur Rückblicke, sondern auch interessante Listen. Ganz besonders gut gefallen mir immer Lesefavoriten, mit denen ich meine Lese-Wunschliste auffüllen kann. Ein schönes Beispiel? 16 Buchempfehlungen vom lesenswerten Blog Brainpickings.

Wir wünschen dir einen ruhigen 4. Advent,
Apfelmädchen & sadfsh

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