Liebste Award | Apfelmädchen & sadfsh
Gedanken über das Leben

[Liebster Award] Über den Alltag, das Bloggen und meine Motivation

Von Zeit zu Zeit werden sadfsh und ich für verschiedene Awards nominiert, wie etwa dem seit Jahren im Netz kursierendem Liebster Award. Ob und wie wir die Fragen beantworten, machen wir dabei immer davon abhängig, inwiefern uns die Themen bzw. das Thema gefallen.

Die aktuelle Nominierung stammt von der sympathischen Frau hinter dem Blog Frau Momos Minimalismus und nach einem Blick auf die Fragen konnte ich Barbara die Bitte nicht abschlagen. Kennengelernt haben Frau Momo und ich uns übrigens über das Bloggen bzw. die Beschäftigung mit Minimalismus. Und soll ich dir was verraten? Nach unserem ersten Treffen im echten Leben hab ich gedacht, sie hält mich für total unsympathisch und ein wenig verrückt. Zum Glück ist dem nicht so gewesen 🙂 Wer sich für Achtsamkeit, Minimalismus und Hochsensiblität interessiert, sollte auf jeden Fall mal bei Barbara vorbeischauen!

Was für dich (und für mich) besonders interessant an dieser Ausgabe des Liebster Award ist? Seit wir vor einiger Zeit umgezogen sind, hat sich unser Tagesablauf sehr verändert. Neben Routinen geht es heute auch um mein Warum?, meine persönlichen Herzensthemen (abgesehen vom Minimalismus) und die Frage, ob es in meinem Leben immer noch ein zuviel gibt. Danke für die spannenden Fragen, liebe Barbara!

Für die bessere Übersicht habe ich mir erlaubt, die Fragen in drei Blöcke einzuteilen. Wenn dich nur ein Thema interessiert, kannst du hier direkt zu der passenden Stelle springen:

  1. Wie verbringst du deinen Tag?
  2. Schreib mal was übers Bloggen!
  3. Was prägte dein Leben in der Vergangenheit? Wer bist du eigentlich?

 

Abschnitt 1: Wie verbringst du deinen Tag?

Frage 1: Wie startest du in deinen Tag? Hast du eine feste Morgenroutine?

Bereits einige Minuten vor dem Weckerklingeln weckt mich das liebliche Zwitschern einiger Vögel. Gestärkt durch Yoga und ausreichend Wasser starte ich mit einem ausgiebigen Frühstück in den Tag. Danach eine halbe Stunde schreiben. Klingt zu toll, um wahr zu sein? Ist es auch. Hier die Realtität: Mein Wecker klingelt um 6 Uhr, dann kann ich noch 40 Minuten im Bett bleiben, um zu lesen, nachzudenken oder einfach weiterzuschlafen. Dann duschen, anziehen, Haare föhnen, sieben Lagen Wintersachen überwerfen und los gehts. Um 7:45 Uhr verlasse ich das Haus. Keine Sorge, ich frühstücke gesund. Nur eben nicht am eigenen Küchentisch.

Frage 2: Trinkst du Kaffee bzw. schwarzen Tee oder bist du frei von Koffein/Teein?

Kaffee ist für mich ein Genussgetränk. Manchmal gönne ich mir eine Tasse, versuche jedoch im Alltag die Finger davon zu lassen. Koffein hat eine eher unschöne Wirkung auf meinen Kreislauf (erst sehr hoch, dann sehr tiefer Fall). Schwarzen Tee mag ich nicht. Am liebsten trinke ich losen Kräutertee oder Wasser.

Liebster Award | Apfelmädchen & sadfshFrage 3: Wie sieht ein typischer Tagesablauf in deinem Leben aus?

Meine Woche vereint zwei sehr unterschiedliche Routinen. Während ich von montags bis donnerstags morgens das Haus verlasse, um erst gegen 13 Uhr zurückzukommen, bin ich freitags, samstags und sonntags den ganzen Tag zuhause.

Variante 1: Montag – Donnerstag

Morgen & Vormittag siehe oben. Wenn ich wieder nach Hause komme, dann machen sadfsh und ich meist eine Mittagspause, in der wir reden/lesen/Netflix schauen. Ab 15 Uhr gehts dann für mich an den Schreibtisch, ab in die Welt der Psychologie. Immerhin studiere ich ja hauptberuflich noch! Später schreibe ich dann entweder Beiträge für den Blog, stöbere im Netz oder (seit neustem) schneide sadfshs Videomaterial. Zwischen 18 und 19 Uhr essen wir dann Abendessen (wir essen abends warm). Gegen 21 Uhr mache ich meiststens meinen Computer aus, sodass ich genug Zeit zum Lesen habe. Manchmal schaue ich auch noch einen Film mit sadfsh, dann wird es natürlich später. Da ich viel Schlaf brauche, geht das Licht um 22.00 Uhr aus und ich widme mich intensiv dem Kopfkissen. Bis zum nächsten Morgen.

Variante 2: Freitag – Sonntag

Quasi wie die erste Hälfte der Woche, nur dass der Vormittag mit folgender(n) Tätigkeit(en) aufgefüllt wird: Blogplanung, Unikram, Haushaltsaufgaben, Sport/Spazierengehen, meine Familie besuchen, skypen, einkaufen etc. Außerdem stehe ich dann erst um 8.00 Uhr auf.

Abschnitt 2: Schreib mal was über das Bloggen!

Frage 4: Warum bloggst du?

Keine leichte Frage, die ich je nach Tageslaune immer etwas anders beantworte. Um mein Wissen mit Interessierten zu teilen und zu zeigen, dass ein anderes (selbstbestimmtes, freies, nachhaltiges) Leben möglich ist. Um mich selber an meinen Weg zu erinnern. Um zu schreiben. Um im Austausch mit mir und mit euch zu lernen. Vor anderthalb Jahren habe ich die Frage übrigens so beantwortet:

Apfelmädchen: Eigentlich könnte ich hier sehr allgemein antworten und sagen, dass ich gerne schreibe, aber das würde den Kern der Sache eigentlich nicht treffen. Ich liebe Sprache und Texte in all ihren Facetten und die Art und Weise, wie sie uns Dinge denken und fühlen lassen, die wir so bisher noch gar nicht erfahren haben. Nicht ohne Grund antworte ich folgendes vollkommen ernst auf die Frage nach meiner liebsten Tätigkeit: Lesen.

Natürlich macht Sprache noch andere Dinge mit uns und damit kommen wir sozusagen zum zweiten Aspekt meiner Begründung: Mit Hilfe von Sprache (also Argumenten) kann ich das Denken und Handeln anderer Menschen beeinflussen. Ich kann ihnen ein Vorbild sein, kann meine eigenen Erfahrungen schildern und kann mein Wissen weitergeben, um anderen zu helfen. Kurz gesagt: Bloggen ist mein Beitrag, um aus dieser Welt einen besseren Ort zu machen. (Keine Angst: Ich handle selbstverständlich auch in anderer Hinsicht.)“

Frage 5: Bringt dir das Bloggen ausschließlich Spaß oder ist irgendwo auch ein Tacken Überwindung/Anstrengung dabei?

Das Bloggen (bzw. Schreiben) ist so eng mit mir verbunden, dass mein Spaßempfinden schon weit über das normale Maß bei intrinsicher Motivation hinausgeht. Auch wenn ich – laut diverser Lehrer_innen – jegliches Talent zum fiktiven Schreiben vermissen lasse, liebe ich es, Wissen so aufzubereiten, dass du als Leser_in es verstehen und praktisch umsetzen kannst. Außerdem finde ich es toll, wenn meine Gedanken andere Menschen zum Nachdenken bringen. Wenn ich sie gedanklich dort abholen kann, wo sie sind, und ihnen einen möglichen Weg aufzeigen kann. (Danke Mama für die Formulierung!) Gehen muss den Weg natürlich jede_r selber.

Wenn mich das Schreiben eines Beitrags Überwindung kostet, dann schreibe ich ihn nicht. Wenn ich ein schlechtes Gefühl bei der Veröffentlichung von etwas habe, dann wirst du es nicht zu lesen bekommen. Ich nutze mein Bauchgefühl als Orientierung und fahre damit (bisher) gut. Anstrengend ist das Bloggen manchmal schon, gerade wenn sadfsh und ich neue Ideen ausprobieren – obwohl wir eigentlich keine Zeit dafür haben. Trotzdem würde ich nicht tauschen wollen und fühle mich dem Blog bzw. dir als Leser_in verpflichtet.

Frage 6: Wie verläuft dein Schreibprozess? Konzipierst du deine Texte im Voraus oder fängst (du) einfach an zu schreiben und schaust, wohin sich dein Text entwickelt?

Schwierige Frage. Manchmal starte ich mit einer Idee, die ich beim Lesen auf einem anderen Blog gehabt habe. Oder mit einer Überschrift, die ich dann zum Leben erwecke. Manchmal denke ich: Ah! Dazu hast du lange nichts mehr geschrieben. Mal schauen, ob da nicht noch eine Facette ist, die es zu beleuchten gilt. Und manchmal sitze ich vor dem Blatt und schreibe einfach drauf los. So wie z.B. in diesem Beitrag. Relativ häufig fangen Texte übrigens als einzelne Formulierungen oder Sätze in meinem Kopf an. Abends liege ich dann im Bett, bastle (mental) an dieser oder jener Aussage herum, bis ich aufstehen muss, um sie aufzuschreiben. Am nächsten Tag denke ich die Idee dann weiter und baue sie zu einem Text aus. So ähnlich manche ich das auch häufig bei (schwierigen) E-Mails oder Gesprächen.

Liebster Award | Apfelmädchen & sadfsh

Die meisten Artikel bei Apfelmädchen & sadfsh entstehen ohne großartige Struktur, die im Vorfeld ausgearbeitet ist. Während sadfsh eher wild drauflos schreibt, habe ich sowas wie einen inneren Fahrplan, der mich dazu „zwingt“ immer sehr strukturiert vorzugehen. Besser kann ich das nicht ausdrücken. Die fehlende explizite Planung ist aber eine der Sachen, die sadfsh und mich am meisten stört. Wir würden gerne noch mehr richtig in die Tiefe gehende Beiträge schreiben, um dir in Sachen Minimalismus und Nachhaltigkeit noch besser helfen zu können.

Beim Videodreh ist das jedoch ganz anders. Wir haben einen festen Plan mit Videothemen bzw. Fragen für unsere Start in ein einfaches Leben – Reihe, die wir Schritt für Schritt abarbeiten. Zu jedem Video brainstormen wir ausführlich und bringen die Ideen dann in eine für uns (und dich) sinnvolle Reihenfolge: Begrüßung/Einleitung – Hinführung/Problem – Vorschläge/Lösung – Zusammenfassung – Verabschiedung. Beim Schneiden achten wir dann darauf, dass die ersten beiden Punkte nur wenig Platz im Video einnehmen und der Hauptteil eben auch den Hauptanteil an der Länge ausmacht. Sonst wird es für dich als Zuschauer_in schnell langweilig.

Abschnitt 3: Was prägte dein Leben in der Vergangenheit? Wer bist du eigentlich?

Frage 7: Magst du ein Buch nennen, das dich in besonderer Weise beeindruckte oder prägte?

Nur eins? Wie soll das denn funktionieren? Das erste Buch, was mich fasziniert hat, war Der geheime Garten von Frances Burnett, später dann habe ich die Bücher von Agatha Christie wegen der geschickten Konstruktion der Kriminalfälle verschlungen und eine Vorliebe für alle Arten von Krimis entwickelt. Nebenher habe ich die Klassiker von Hesse und anderen deutschen Autor_innen weggeatmet, auch wenn wir zu so manchem Buch in dem Alter noch der Zugang fehlte. Völlig verändert hat sich mein Blick auf die Welt ein weiteres Mal durch meine dystopische Lesephase (1984, Schöne neue Welt, Clockwork Orange, Fahrenheit 451 und wie sie nicht alle heißen).

Erst im Rückblick ist mir bewusst geworden, dass auch ein Literaturkurs an meiner Uni ganz entschieden dazubeigetragen hat, wer ich heute bin. Auf der Leseliste standen etwa Hans Jonas, Hoimar von Ditfurth, Sten Nadolny (Netzkarte. Beim Lesen fand ich die Idee, das jemand nach dem Studium mit dem Zug umherfährt, weil er/sie noch nicht bereit für die Arbeitswelt ist, unglaublich blöde – ein paar Monate später habe ich das Studium geschmissen. Ironie des Schicksals.) und Carl Amery. Eine explosive Mischung zusammen mit den Zukunftsentwürfen aus meiner Abiturzeit – plötzlich sah ich die Welt anders und habe mich zum ersten Mal gefragt, was ich wirklich möchte. Und nicht, was von mir erwartet wird, dass ich es will.

Seit letztem Jahr erarbeite ich mir ein weiteres Feld: Feminismus und mein Leben als Frau in unserer Gesellschaft. Die bisherigen Ideen haben mein Denken schon wieder aus der bisherigen Bahn geworfen.

Über Lieblingsbücher habe ich schon einmal geschrieben (eine Momentaufnahme): Mit diesen 10 (+3) Lieblingsbüchern reise ich zum Restaurant am anderen Ende des Universum und hier über die Wichtigkeit von Diversität beim Lesen: Vielfältiger Lesen!

Was ich aktuell lese, kannst du entweder in Kurzform bei Goodreads anschauen oder demnächst bei Tumblr.

Frage 8: Bei welchen Tätigkeiten oder Themen geht dir das Herz auf?

Nummer eins und zwei hast du bestimmt schon durch diesen Text bemerkt: Schreiben und Lesen. Auch wenn wir mittlerweile einen sehr großen Teil unserer Büchersammlung aufgelöst haben, befinden sich in unseren vier Wänden noch immer sehr viele Bücher. Einige davon beschreiben Phasen aus meinen früheren Lebensabschnitten (Kinder- und Jugendbücher, Dystopien, 2-3 franz. sprachige Werke), andere spiegeln meine aktuellen Interessen wider (Postwachstumsökonomie, Feminismus, Psychologie) und dazwischen findet sich eine wachsende Anzahl von Comics.

Als Basis von vielen meiner Interessen kristallisiert sich mit den Jahren folgende Frage heraus: Warum handeln Menschen, wie sie es tun? Warum so und nicht anders? Welche Gegebenheiten können wir beeinflussen, damit mehr Leute z.B. nachhaltig denken, weniger konsumieren, ihre Vorurteile ablegen etc. Also versuche ich möglichst viel über Nachhaltigkeit, Soziologie, Feminismus, unsere Gesellschaft und Psychologie zu lernen – das sind, wenn man so will, meine Herzensthemen. Das ist es, was mich anstreibt.

Frage 9: Was ärgert dich an anderen Menschen am meisten? Womit hast du Mühe?

Grundsätzlich versuche ich mich wenig zu ärgern (und ja, sadfsh lacht an dieser Stelle, weil ich mich aus seiner Sicht gerne über alles mögliche aufrege…). Ist jemand unfreundlich, denke ich, dass auch andere einen schlechten Tag haben können. Richtig ärgern tut mich jedoch immer Ungerechtigkeit – und leider gibt es davon viel zu viel in unserer Welt.

Mühe bereitet es mir, dass ich ein sehr verkopfter Mensch bin. Mit den Jahren lerne ich, dass es wichtig ist, manchmal einfach zu machen. Ins tun zu kommen. Daher auch mein Jahresmotto aktiv werden.

Liebster Award | Apfelmädchen & sadfsh

Frage 10: Welche Rolle spielt Bewegung in deinem Leben?

Ich mag keinen Sport. Jetzt ist es raus. Wenn du jetzt denkst: „Svenja, du hast einfach noch nicht XYZ probiert.“ – Doch, habe ich. Ich habe getanzt, Tennis gespielt, bin schwimmen gewesen, bin Fahrrad gefahren, habe Volleyball und Basketball ausprobiert. Sogar Squash und Badminton. Laufen ist okay. Deshalb gehe ich gerne zu Fuß und manchmal ziehe ich sogar Laufschuhe an.

Frage 11: Wo gibt es (noch?) ein „Zuviel“ in deinem Leben?

Wahrscheinlich meint Barbara mit dieser Frage ein zuviel, dass ich gerne verringern möchte. Abgesehen von einem Zuviel Sorgen um (fehlendes) Geld fällt mir da nichts ein. Also schreibe ich lieber eine kurze Liste mit guten Zuvielen in meinem Leben: Liebe, Freundschaft, Familie, Verständnis für meine Entscheidungen und meine Person, Dankbarkeit für die Wunder der Natur & Optimismus, dass wir doch irgendwie alle das erreichen, was wir uns wünschen.

Wenn du noch weitere Fragen an mich hast oder etwas noch genauer wissen willst, dann schreib mir gerne in die Kommentare. Ich freu mich, von dir zu hören!

P.S.: Noch nicht genug gelesen? Dann schau dir hier unsere vorherigen Antworten zum Liebster Award an: Alle Beiträge zum Liebster Award

Heißt zwar Apfelmädchen, mag aber eigentlich lieber Erdbeeren als Äpfel. Lebt minimalistisch, nachhaltig und vegan. Studiert Psychologie. Liest leidenschaftlich gerne Bücher & Comics. Interessiert sich für die Zukunft (Science Fiction, Dystopien, Postwachstumsökonomie), aktuelle Politik und Feminismus. Organisiert von Zeit zu Zeit Events wie die Konsumauszeit oder die Minimal Kon. Verbringt zu viel Zeit auf Twitter.

5 Kommentare zu “[Liebster Award] Über den Alltag, das Bloggen und meine Motivation

  1. Oh wie toll, Der geheime Garten – das war auch eines meiner liebsten Lieblingsbücher, danke für den Hinweis, das muss ich glatt mal wieder hervorkramen. Colin hieß der Junge, oder? Mann ist das lange her…

    Und auch danke für den Tagesablauf, ich lese das bei Bloggern sooooo gerne – egal wie spektakulär oder unspektakulär er ist (bei mir eher letzteres…).

    • Hallo Val,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Tagesabläufe sind wirklich interessant, weil man da immer gut sieht, was dem_der Blogger_in wichtig ist. Bei mir merkt man z.B., dass ich viel Zeit mit Lesen verbringe – und das ist auch bewusst so gestaltet.

      Liebe Grüße, Svenja

  2. Wow, das ist wirklich eine umfassende, ehrliche und sehr reflektierte Beantwortung der Fragen! Ein schöner Post zum Liebster-Award! (Da fällt mir auch gleich mit sehr, sehr schlechtem Gewissen ein, dass ich meine entsprechenden Artikel ja auch noch schreiben muss…)

    Das war eine wundervolle Frühstückslektüre – ich danke dir!
    Vor allem der Aspekt des Verliebtseins in Lesen, Schreiben und die Sprache an sich macht dich sehr sympathisch. 🙂

    Liebe Grüße und einen schönen Tag!
    Jenni

    • Hallo Jenni,

      ja, ehrlich und umfassend, das trifft es wirklich. Beim Schreiben selbst ist mit gar nicht aufgefallen, dass der Beitrag so lang geworden ist. Was aber nur darauf hinweist, dass die Fragen quasi im richtigen Moment kamen und Themen betreffen, über die ich eh gerade sehr viel nachdenke. Bei dir lese ich übrigens auch furchtbar gerne, was dazu führt, dass meine „Nachkoch“-Liste gerade seeeeeehr viel länger wird. Mal schauen, wie sadfsh das so findet 🙂

      Liebe Grüße, Svenja

  3. Pingback: Unsere Netzhighlights - Woche 4/2016 | Apfelmädchen & sadfsh

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.