#Konsumauszeit - Wir drücken im November den Pausenknopf!
Minimalismus Nachhaltigkeit

#Konsumauszeit – Wir drücken im November den Pausenknopf!

Konsum – ein Schlagwort, dass uns alle auf die ein oder andere Art und Weise immer wieder beschäftigt. Wer viel Geld zur Verfügung hat, definiert sich leicht durch seine Käufe und Besitztümer. Wer ständig zu wenig in seinem Portemonnaie vorfindet, macht sich vielleicht Sorgen um die nächste Mahlzeit und hat Angst, sich eine neue Winterjacke nicht leisten zu können. Sorgt sich, nicht mehr mithalten zu können und den eigenen Platz in unserer Gesellschaft zu verlieren. Wer aus den unterschiedlichsten Gründen lieber aus der Konsumspirale aussteigen will, stößt unfreiwillig bei jedem Blick aus dem Fenster und Besuch im Supermarkt wieder auf Werbung, Angebote und das Streben nach mehr als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit.

Ich könnte jetzt schreiben, dass ich als Minimalistin mit diesem ganzen Spiel schon lange nichts mehr zu tun habe und sicherlich würdet ihr mir dieses Statement ohne großes Zögern abkaufen – es wäre aber nicht wahr.

Aus dem Rhythmus – rein in die bunte Einkaufswelt?

In den letzten acht Wochen hat sich sadfsh’s und mein Leben sehr deutlich verändert. Statt mitten in der Stadt leben wir nun auf dem platten Land, weit entfernt von kostenfreiem WLAN, öffentlichen Bibliotheken und Cafés mit veganer Speisekarte. Blicken wir nun aus dem Fenster sehen wir wunderschöne Sonnenuntergänge, weite Felder und Landmaschinen. Diese Umwälzung unseres Alltags hat – in Kombination mit der auf andere Probleme gelenkten Aufmerksamkeit – auch an einigen unserer Gewohnheiten gerüttelt: der neue Supermarkt hat nur wenige Biolebensmittel, die Bibliothek ist ohne Auto nicht zu erreichen und von Internet in den eigenen vier Wänden können wir nach wie vor nur träumen.

Und so wundert es nicht, dass in den letzten Wochen z.B. 50 neue Bücher Einzug in unser Zuhause erhalten haben. Auch wenn viele davon Geschenke oder Gebrauchtkäufe sind, hat mich diese Zahl etwas geschockt. Ebenfalls einen faden Beigeschmack hat für mich die Tatsache, dass ich an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden shoppen gewesen bin – mit Freunden, Familienmitgliedern und sadfsh. Shoppen als Freizeitaktivität?! Ich dachte, dass ich diese Phase hinter mir gelassen hätte…

Genau wie du – egal, ob du nun Anfänger oder Profi in Sachen Minimalismus, Konsumkritik, Systemausstieg oder Nachhaltigkeit bist – habe ich diese Fixierung auf Konsum nämlich satt und stehe trotzdem an manchen Tagen vor vollgepackten Regalen mit dem Drang jetzt gleich unbedingt Ding X,Y, oder Z haben zu wollen. Selbstverständlich ist meine Impulskontrolle mit den Jahren sehr viel besser geworden und ein kurzer Moment der Besinnung (Brauche ich das? Was will ich wirklich – eine neue DVD oder einfach nur einen schönen Abend mit einem Film, den ich schon besitze? Kann ich das nicht von Person A ausleihen?) reicht meistens aus, um das Geschäft ohne neue Einkäufe zu verlassen.

Zuhause ärgere ich mich dennoch, dass ich überhaupt in diese Situation gekommen bin und meine Zeit nicht lieber mit kostenlosen (und nicht konsumorientierten) Tätigkeiten verbracht habe. Lesen, schreiben, kochen, neue Sprachen lernen, reden, spazieren gehen und einfach nur aus dem Fenster schauen – all das sind einige der Beschäftigungen, die mein Leben auf eine gute Art und Weise bereichern statt es am Inhalt meines Geldbeutels auszurichten.

No Spending Month – Konsumauszeit im November

Gerade mit Blick auf die Weihnachtszeit und das überbordende Shoppen von Weihnachtsgeschenken, das nun demnächst wieder Einzug in die Fußgängerzonen und Online-Kaufhäuser erhält, möchte ich dich daher einladen, dir und deinem Kopf eine Auszeit zu gönnen. Eine bewusste Auszeit vom Kaufen. Um im Kopf und im Alltag mehr Raum für Kreativität, Beziehungen und neue (Lern)Erfahrungen zu schaffen. Und um zu erfahren, wie viele Alternativen zum klassischen Geld gegen Ware – Tauschgeschäft es in unserer Gesellschaft gibt.

Die Regeln für die Konsumauszeit haben wir bewusst einfach und einsteigerfreundlich gehalten, damit jede_r ohne große Vorarbeit mitmachen kann. Natürlich kannst du sie für dich und deinen Lebensalltag anpassen, denn du weißt am besten, was du schaffen kannst:

  • 30 Tage lang nichts Neues kaufen
  • ausgenommen sind: Lebensmittel, Drogerie-/Haushaltsartikel (nur wenn vorheriges Produkt aufgebraucht ist), Ausflüge und Aktivitäten
  • Wenn etwas Wichtiges kaputt geht: erst reparieren, ansonsten ersetzen (wenn möglich gebraucht)
  • Leihen und Tauschen sind nicht nur erlaubt, sondern sogar ausdrücklich erwünscht!
  • Wer möchte, kann sich über Blogs/Kommentare, Twitter und Facebook austauschen. Hashtag ist #Konsumauszeit. Immer dienstags erscheint hier ein Updatebeitrag, in dem wir über unsere Woche berichten und neue Blogbeiträge von Teilnehmer_innen verlinken.

Sadfsh und ich führen als Sonderregelung zusätzlich folgenden Punkt ein, um unsere Ausgaben in dem Bereich besser im Blick zu haben:

  • keine Ausgaben für Ausflüge oder Aktivitäten mit Ausnahme von 2 Jokern pro Person (z.B. für Kinokarten, Konzerte, Kaffeetrinken in der Stadt etc.)

Wenn du dich jetzt gerne unserer Challenge anschließen möchtest, dann hinterlass uns einfach einen Kommentar oder schreibe auf deinem Blog etwas zur Konsumauszeit im November und verlinke auf diesen Beitrag. Wir freuen uns, dich dabei zu haben.

Wir freuen uns außerdem, dass wir mit unserer Konsumauszeit an Sonjas Aktion #Monatsmotto teilnehmen dürfen. Bisher haben sich schon eine ganze Reihe von Bloggern ganz unterschiedliche Ausrichtungen für ihren November vorgestellt, die du dir unbedingt einmal anschauen solltest.

Heißt zwar Apfelmädchen, mag aber eigentlich lieber Erdbeeren als Äpfel. Lebt minimalistisch, nachhaltig und vegan. Studiert Psychologie. Liest leidenschaftlich gerne Bücher & Comics. Interessiert sich für die Zukunft (Science Fiction, Dystopien, Postwachstumsökonomie), aktuelle Politik und Feminismus. Organisiert von Zeit zu Zeit Events wie die Konsumauszeit oder die Minimal Kon. Verbringt zu viel Zeit auf Twitter.

93 Kommentare

  1. Hallo Ihr Beiden. Das klingt ja wirklich gut nachvollziehbar, gut beschrieben und eine klasse Sache. Für mich ist das gerade im Moment nicht so relevant, ich hatte weder Umzüge noch Shoppingtouren, aber auch nichts derartiges geplant. Aber ich werde mal im November ein bisschen genauer hinschauen – ob und was ich konsumiere… Kann sein – in eurem Fall – ebenfalls nix. Aber vielleicht ja doch? Und wenn ja was? Schau’n mer mal.. Natürlich werde ich eure Aktion noch bei den Minimalismus-Tipps verlinken.

    • Hallo Gabi,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Ich finde es super, dass du deinen Konsum – obwohl es gut läuft – dennoch kritisch im Blick halten möchtest.

      Liebe Grüße & bis vielleicht demnächst in Köln/Düsseldorf beim Stammtisch,
      Svenja

  2. wow wie krass der unterschied zu stadt/land ist! minimalistisch leben ist evtl doch einfacher wenn man alles um sich rum hat?!?! da muss ich noch mal drüber nachdenken…

    ansonsten klingt das machbar! ich bin dabei! damit kann man nämlich wunderbar cybermonday und blackfriday ausblenden und als monatsabschluss am 29./30. ist ja auch noch buynothingday!
    wie ich das mit herrn dingdong anpasse und welche joker ich einsetze, werde ich auch noch mal überlegen. Blogbeitrag folgt!

    • An die ganzen besonderen Tage haben wir gar nicht gedacht. Die machen den Monat natürlich noch spannender, wobei ich mich nicht erinnern kann in den letzten Jahren stark auf die beiden Tage gedacht zu haben. Eventuell gab es mal einen Steam Sale, der mich hat aufhorchen lassen.

      Wir freuen uns auf deine Jokergedanken!

  3. Hallo ihr Lieben. Tolle Idee! Ich weiß zwar noch nicht, wie ich dabei bin, aber ich bin dabei. Im November bereite ich mich/uns ist auf Geschenke im Dezember vor, um dann eben nicht mehr los zu müssen. Das muss ich mir irgendwie noch überlegen. Vielleicht blogge ich auch zu dieser Idee. Vllt jeden Mittwoch? Mal schauen.
    Zudem Stadt/Land-Geschichte: wie schön, dass ihr ähnliche Erfahrungen macht. Manchmal ist man dann einfach zu einem Buchkauf angehalten. Mann muss sich auf dem
    Land eine neue Infrastruktur basteln. Das dauert manchmal einfach was. Und die Unabhängigkeit vom Auto… Ja- die wünschen wir uns schon länger. Aber das geht irgendwie nicht. Daher probieren wir immer mit autofreien Tagen in der Woche, im Monat herum. Liebe Grüße!
    Ach so, darf ich euren Beitrag in meiner Facebook-TimeLine verlinken?

    • Ja die ländliche Infrastruktur ist schon so ein Ding. Ich würd aktuell sogar freiwillig einen Graben graben und ein Kabel verlegen, um irgendwie an Internet zu kommen. Derzeit überlegen wir wieder in das späte zwanzigste Jahrhundert zurückzukehren und eine Zeitung zu abonnieren, damit wir nicht vollkommen vom Leben abgeschnitten sind.

      Bedenkt man die Benzin- und Parkkosten nehmen sich eine Leihe in der nächstbesten Stadt und der Erwerb eines Buches, vorallem wenn es gebraucht ist, kostenmäßig nichts. Da ist die Entscheidung echt schwer, vorallem wenn man auf eine Autoleihe angewiesen ist. Wir freuen uns immer über jede deiner Verlinkungen : )

  4. Super Idee. Da bin ich dabei. Ich ertappe mich in letzter Zeit nämlich auch damit, zunehmens laxer zu werden.

    • Großartig! Manchmal schleichen sich einfach so Kleinigkeiten ein, die sich am Ende doch anhäufen. Wir freuen uns auf deine Beiträge.

  5. Hallo ihr Lieben

    Ach wie schön, mal wieder eine Minimalismus-Challenge und dann noch so eine schöne Challenge. Ich bin dabei und gespannt auf meine/eure Erfahrungen.

    Herzlich, die Frau Momo 😉

    • Ich freu mich mehr auf deine, als auf meine Erfahrungen insbesondere, da ich schon meinen ersten Joker kenne, den ich zwingend zu nutzen habe : ) Oh und da ich darüber nachdenke sollte ich meiner Schwester eventuell in den nächsten zwei Tagen ein Geburtstagsgeschenk besorgen. Da muss sie jetzt aber flott einen Wunsch äußern : )

  6. Toller Beitrag!
    Ich wäre auch gern dabei!
    Hach, wie ich solche Experimente liebe. Mal gucken was dabei raus kommt.
    Liebste Grüße, Caro

    http://perfectionofglam.blogspot.de

  7. Verrückt. Letzte Woche habe ich noch mit Mareike, über so eine Challenge gesprochen. Tolle Idee von euch, freue mich schon auf den Austausch im Netz darüber und die Erfahrungen aller Teilnehmer, das wird ein spannender November. Wie es der Zufall will, wird es am 28. November beim Stammtisch in Köln auch einen Kleidertausch geben…

    Jetzt muss ich mich doch direkt auch mal an einen Beitrag zum Thema machen 😉

    Lg Michael

  8. Jaaaa…. ich glaub ich mach auch mit. Aber vielleicht ein bissl abgeändert. Es gibt einige Sachen die ich wirklich brauch, aber die sollten sich ja vordefinieren lassen, so eine Art Joker. Ich bin immer noch so pleite, dass ich mir Freizeitshopping eh nicht leisten könnt. Aber vielleicht ist so eine Konsumauszeit genau das richtige grade. Also die jetzige Konsumauszeit noch mehr vertiefen – oder auch die Pleitephase neu denken. Ich bin nicht ungewollt pleite – ich mach Konsumauszeit! 😀

    • Hallo Materialfehler,

      „Pleitephase neu denken“ – das klingt doch nach einem sehr guten Plan, den wir irgendwie auch mit der Konsumauszeit verbinden. Freizeitshopping betreibe ich sonst wie gesagt nie, aber in den letzten beiden Monaten hat es sich im Punkt „Bücher“ eingeschlichen, obwohl weder sadfsh noch ich als Studenten eigentlich das Geld dafür haben. Die fehlende Bücherei macht sich da sehr stark bemerkbar.

      Liebe Grüße, Svenja

  9. Pinkback: #Konsumauszeit-Challenge für November | wenig reicht auch

  10. Ich bin sehr gespannt wie das so laufen wird im November und ob meine kleine Anpassung ausreicht 🙂
    damit Herr Aurelia nicht zu sehr „leiden“ muss *schmunzel*
    War Spaß Herr Aurelia ist extrem Pflegeleicht 🙂

    Dann warten wir mal ab wie es laufen wird
    LG Aurelia

    • Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich geehrt fühlen würde, wenn Svenja mich pflegeleicht nennen würde. In diesem Sinne meine besten Grüße an Herrn Aurelia.

      • Werd ich ausrichten 🙂 wenn er es nicht schon selbst gelesen hat *schmunzel*
        Zitat Herr Aurelia:“Soso ich bin also pflegeleicht? (Grinsen) „Stimmt ich hab alles ich brauch nix.“

        Nach 30 Jahren zusammen sein kennt man sich *lach*

  11. Ich habe schon mal ein halbes Jahr eine Kosumauszeit genommen. Und außerdem habe ich überlegt, dass ich bald mal wieder eine bräuchte, da ich manchmal gar nicht merke wie viel ich kaufe… Wenn man nichts kaufen „darf“ ist bald auch das Bedürfnis zu kaufen weniger ausgeprägt.

  12. Au ja! Das klingt toll! Da mach ich mit! Ich muss mir mal Gedanken machen, wie ich den Adventskalender der Kinder gestalte, ohne was einzukaufen, aber ansonsten dürfte es (hoffentlich) kein Problem sein! Ich bin echt gespannt! LG, Sina

    • Hallo Sina,

      du kannst die Challenge natürlich an dein Leben anpassen und zum Beispiel ein paar Joker für den Adventskalender einbauen. Oder du schaust, ob man so etwas auch ohne einkaufen realisieren kann. Das wäre auf jeden Fall eine ordentliche Herausforderung 🙂

      Liebe Grüße, Svenja

  13. Das trifft sich gut, denn ich wollte eh einen „Spar-November“ einlegen!
    Bin kürzlich erst umgezogen und Wohnungseinrichtung (auch wenn ich die meisten Möbel schon hatte) und Transport etc. waren teuer. Jetzt muss mal wieder ein bisserl auf die Ausgaben geschaut werden – nciht nur des Geldes wegen, sondern ganz allgemein, weil viel gekauft und beschafft wurde in den letzten Wochen.

    Zum Glück habe ich meine Weihnachtsgeschenke schon 😀 Mehr brauche ich gar nicht mehr…freu mich über die Anregung für November!

    • Hallo Ilona,

      oh ja, Umzüge können, selbst wenn man kaum etwas Neues kauft, schnell ins Geld gehen. Wir haben bei unserem aktuellen Umzug versucht ganz bewusst nichts zu kaufen und abgesehen von einer Klobürste, einem Seifenspender und einem neuen Mülleimer ist uns das (bisher) recht gut geglückt.

      Liebe Grüße, Svenja

      • Na, bei mir waren es wenige, aber dafür teurere Sachen: Ein Bett (das schon längst anstand), ein Regal und einige Bilder (von meinen Reisen)… das genügte, um die Kosten hochzuschrauben. :-/ Und die Transporte natürlich *seufz*

  14. Als ich gestern auf Twitter deinen Tweet gelesen habe, war ich schon Feuer und Flamme. Da auch bei uns das Konsumverhalten im September/Oktober etwas aus dem Ruder gelaufen ist, möchte ich gern versuchen im November einfach inne zu halten. Ich denke, dass ich für mich ein paar Dinge anpassen muss, aber das mit dem „nicht kaufen“ sollten wir schaffen. Hoffentlich. 🙂 Also wir sind dabei. 🙂 Alles Liebe, Mareike

  15. Eine super Idee das ganze grade vor Weihnachten zu machen. Dieser ganze Konsum zu macht mich traurig. Und im Moment merke ich grade wieder, mit wie wenig ich eigentlich auskomme. Wie im Urlaub, nur anders.
    Bei der Challange bin ich auf jeden Fall mit dabei!

    • Hallo Daniel,

      schön, dass du dich uns anschließen magst und danke auch für den Beitrag auf deinem Blog. Ich bin gespannt, welche Erkenntnisse du aus dem Monat für dich ziehen kannst.

      Liebe Grüße, Svenja

  16. Boah ich denk‘ mir ja immer „das schaffe ich nicht“. Ich mag das ja nicht mir selbst so Grenzen zu setzen. Aber ich glaube, langsam wird es echt Zeit auch ein bisschen auf Pause zu drücken. Man muss dabei ja nicht ganz so radikal sein, wenn man es sich nicht zutraut (ich rede immer noch über mich selbst :D) … Wie du schon geschrieben hast, Shopping als Freizeitaktivität ist ja eigentlich etwas, worauf man verzichten kann. Ich denke, das werden wir auch machen (müssen), sonst bleibt diesen Monat nichts für Geschenke und Fixkosten übrig… Ich hab‘ die letzten Monate so viel Geld ausgegeben. Ich denke, wenn ich da ein bisschen vom Gas gehe und nicht jede Woche 2x shoppen gehe (-.-), reicht das… ich muss wie gesagt nicht gleich radikal „no spend“ machen und auf Dinge verzichten, die ich evtl. UNBEDINGT haben möchte. Danke jedenfalls für diesen Beitrag, der hat mich sehr zum Nachdenken angeregt und könnte mir wirklich helfen.

  17. Pinkback: Schafft man einen ganzen Monat ohne Konsum?

  18. Hallo!

    Bei mir ist das mittlerweile zur Normalität geworden, gehe sogar noch einen Schritt weiter und kaufe so gut wie keine Lebensmittel mehr – foodsharing und dumpstern bringt ausreichend Nahrung für mich.

    Neue Kleidung kaufe ich seit 2 Jahren nicht mehr. „Neu“ gibt es nur aus dem Kostnixladen.

    Ich weiß, mein Lebensstil ist vielleicht etwas extrem für manche, aber mir geht echt nichts ab im Leben. Ganz im Gegenteil. Ich habe noch immer mehr als genug.

    lg
    Maria

    • Hallo Maria,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Extrem würde ich deinen Alltag nicht nennen, sondern vorbildlich. Sadfsh und ich sind in Sachen nachhaltiges Einkaufen auch schon sehr viel weiter gewesen, aber der Umzug hat viele unserer Routinen verändert. Am neuen Wohnort müssen wir uns nun erstmal ein neues Netzwerk für Gebrauchtes etc. aufbauen – und die Übergangszeit spüren wir deutlich. Vielleicht schreibe ich dazu demnächst nochmal ausführlicher…

      Ganz liebe Grüße, Svenja

      • Hallo Svenja,
        ich würde mich freuen, wenn du darüber noch was schreibst.

        Wäre ein (gebrauchter) ebook-reader und die online vielleicht eine Option für euch? Man kann sich auch in Bibliotheken anmelden in Städten in denen man nicht lebt (zumindest in einigen Bibliotheken), da hat man dann auch nochmal eine größere Auswahl…
        LG Nanne

      • Hallo Nanne,
        wir waren mal im Besitz eines Readers sind aber beide mit dem Lesegefühl nicht allzu warm geworden. Mittlerweile arbeitet das Gerät auf höchster Leistung bei einem anderen Familienmitglied, welches daran seine Freude hat.
        Svenja liest gelegentlich noch Bücher auf ihrem Handy und kommt damit gut zurecht, während ich keinerlei Interesse habe ein Buch so zu lesen.

        Liebe Grüße
        sadfsh

      • Ich kann das gut verstehen, ich mag auch Bücher lieber.

  19. Eine schöne Idee! Aber so richtig mitmachen werde ich wohl zu diesem Zeitpunkt nicht, da ich in diesem Monat schon ein paar kleine Weihnachtsgechenke kaufe werde. Aber wenn man so ein geringes monatlches Budget wie ich hat, verbieten sich große Konsumausfälle sowieso. 😉
    Shopping als Freizeitaktivität ist für mich relativ unattraktiv geworden. Besonders was Bekleidung betrifft, bin ich fix und fertig hinterher. Nur in Buchläden stöbere ich noch sehr gerne.

    Viele Grüße
    Bettina

    • Sorry, für die verlorengegangenen Buchstaben. Ich sollte erstmal in Ruhe meinen Kaffee trinken 😉

    • Hallo Bettina,

      „geringes monatliches Budget“ – das kommt mir doch sehr bekannt vor. Abgesehen von den Büchern haben wir zum Glück auch keine großen Ausfälle erlebt. Wenn man jedoch normalerweise gar nichts kauft, fallen auch ein paar Bücher schnell auf und man zieht lieber rechtzeitig die Reißleine. Bekleidung kaufen finde ich auch sehr anstrengend 🙂

      Liebe Grüße, Svenja

  20. Oh, das finde ich sehr großartig und da mache ich gerne mit.
    Das mit den ausflügen und Unternehmungen werde ich leider nicht einhalten können, aber alles andere, glaube ich, schon. Ich will mal sehen, ob ich den Mann auch dazu bewegen kann, aber der braucht Bücher und technisches Gerät oft für den Beruf und da ist es dann nicht ganz so leicht, auf Käufe zu verzichten.
    Vielleicht schaffe ich es noch, am Wochenende, also pünktlich zum Start dazu zu bloggen. Eine tolle Aktion finde ich das aber schon jetzt.

    Und weil es thematisch so passend ist, was ich heute gefunden habe, lasse ich diesen Link über die DeGröwth-Bewegung mal da: http://motherboard.vice.com/de/read/postwachstumsgesellschaft-degrowth-interview-ulrich-brand.

  21. Ich bin dabei! Beim Gesellschaftsspiel „Ein Jahr ohne Zeug“ habe ich versagt, Euer Appell erscheint mir umsetzbar. Eine Kontrollgruppe im Bekanntenkreis habe ich schon motiviert, mitzumachen. Ich nehme mir vor, auch noch einmal zu überlegen, was ich noch verschenken könnte von meinem Zeugs- „free your stuff“ bietet sich da an, das sollte ich auch mal bei uns auf dem Land einführen, ich kenne es aus der Stadt, aus der ich gerade wegziehe.. Ich frage mich, ob Konsumverzicht auf dem Land (ohne Einkaufsmöglichkeiten vor Ort) leichter oder schwerer ist? Es gibt zwar weniger Konsummöglichkeiten vor der Haustür, aber dafür auch sehr selten so etwas wie Foodshare-Fairteiler, Gelegenheiten Lebensmittel zu retten oder Tauschringe, Pumpipumpe-Sticker, Repaircafes etc. Bzw. gibt es das, allerdings ohne Anglizismen und der Zugang ist schwieriger: Man reicht sich in der Nachbarschaft Ernteüberschüsse über den Zaun oder bringt mal Suppe, mal Kuchen vorbei. Wer sich kennt und sich nicht gänzlich unsympathisch ist, teilt & tauscht, das Werkzeug, den Anhänger, die Zeitung. Ist die Vertrauens- und Sympathieschwelle auf dem Land höher als in der Stadt? Oder hat man’s nur als „Zugezogener“ da schwerer? Vielleicht bin ich ja im Dezember schlauer… Freue mich jedenfalls auf die Herausforderung!

  22. Hallihallo! In diesem Zusammenhang würde ich Euch gerne mal fragen, wie Ihr mit dem Thema Geschenke umgeht. Ich denke im Zuge des Reduzierens meiner Dinge, Käufe und anderen Verantwortlichkeiten nämlich seit einiger Zeit darüber nach, wie ich das Thema Geschenke am besten angehen kann. Ich möchte nämlich keine Dinge mehr verschenken. Lieber Zeit, eine schöne Unternehmung oder etwas (veganes) was man essen oder trinken kann. Ich wünsche mir aber, die Sachen dann zu verschenken, wenn es sich ergibt. Nicht unbedingt Weihnachten oder zum Geburtstag. Und ich selbst möchte natürlich auch keine Dinge mehr bekommen! Habt Ihr eine Idee, wie man seinen Freunden, Bekannten und Verwandten das auf eine respektvolle, bunte und auf keinen Fall belehrende Weise verklickern kann? Meine Optionen bisher: jedem Einzelnen einen (handgeschriebenen) Brief schreiben und kurz erklären? Bin gespannt auf Eure Gedanken und Vorschläge zu dem Thema. Herzliche Grüße, Doro

    • Hallo Doro,
      Geschenke sind ein äußerst spannendes Thema. Meine Mama hat Sekunden nach dem Erscheinen deines Kommentars schon bei mir nachgehorcht, weil sie auch gern wüsste, wie wir uns die Geschenkesituation dieses Jahr vorstellen.
      Dazu muss man wissen, dass meine Mama unheimlich viel Gefallen am Schenken hat und sich auch kaum davon abhalten lassen würde. Da es immer mal ein Buch gibt, welches man gern lesen würde, bin ich da auch nicht allzu strikt und wünsche mir dann was. Feste Termine wie Weihnachten und Geburtstage mögen manchmal den Nachteil haben, dass sie nicht zu dem Zeitpunkt kommen, an dem du gern etwas verschenken würdest, aber andererseits ist das Jahr damit klar aufgeteilt und man kann sich daran orientieren und würd nicht drei oder viermal im Jahr in Versuchung kommen etwas zu verschenken. (Oder eben doch.)

      Ich habe das schon etwas von meiner Mama übernommen und verschenke auch gerne mal etwas. Neulich habe ich zu einem großen festlichen Anlass ein SmashBook, deren Anschaffungskosten jedoch von jemand anderem gesponsort wurden, angefertigt, um den Feiernden eine schöne Erinnerung zu bereiten.

      Die Idee eines Briefes, wie du es vorschlägst, finde ich gar nicht schlecht, allerdings glaube ich, dass ein Gespräch bei einem warmen Kaffee/Tee/Kakao noch etwas eindringlicher sein könnte.
      Obwohl ich schon ein paar Tage Zeit zum Nachdenken hatte, werde ich mir darüber noch länger Gedanken machen müssen, denn wenn man die Situation so betrachtet, dass sie nicht nur den Beschenkten, sondern auch den Schenkenden betrifft, kann das in meinen Augen wirklich kompliziert sein.

      Liebe Grüße
      sadfsh

  23. Ich gehe gerade damit auch spazieren, wofür ich Geld noch ausgeben mag und ob ich nicht eine Konsumreduktion/auszeit über einen längeren Zeitraum machen möchte (drei Monate? sechs Monate?). Bisher bin ich damit allerdings immer gescheitert. Die Ansprüche waren zu hoch.
    Vielleicht nur Produkte kaufen dürfen, die auf der Monatsliste stehen? Da wären auf jeden Fall die notwendigen Winterschuhe (da mir nach der Schwangerschaft leider meine Alten nicht mehr passen – mies!) okay.
    Zählen für euch Süßigkeiten zu Lebensmitteln oder seit ihr dagegen immun? Wobei auf dem Land sind vegane Süßigkeiten vermutlich schwer zu bekommen, oder?
    LG Nanne

    • Hallo Nanne,
      ich kann da jetzt nur für mich sprechen, aber in einem kleinen Rahmen gehören Süßigkeiten für mich eigentlich noch zu Lebensmitteln, wobei ich das Konfliktpotenzial durchaus erkenne, denn zum Überleben brauchen wir sie ja nicht. Das gilt allerdings auch für einen Apfel, den ich zwischen den drei großen Mahlzeiten des Tages auch nicht zwingend brauche. Ich muss da mal mit Svenja drüber reden, allerdings ist es in den meisten Fällen so, dass wir immer irgendwelche Kekse oder Schokolade im Haus haben, die uns jemand mitgebracht/geschenkt hat, weil er glücklich ist mal etwas veganes gefunden zu haben, was wir dann auch essen.

      Wie sieht deine Monatsliste denn aus? Es fällt mir schwer, mir dazu etwas vorzustellen. Wenn du allerdings nur ein paar Schuhe hast, welches dich auch im Schneetreiben Sicherheit spüren lässt, dann finde ich es mehr als in Ordnung dieses Paar zu ersetzen, wenn es nicht mehr passt. Ist ja niemandem mit geholfen, wenn du krank wirst, weil du es noch 3 Tage länger ohne Einkaufen im November durchhalten wolltest.

      Liebe Grüße
      sadfsh

  24. Pinkback: Einstieg in den Minimalismus | Matthias Rückel

  25. Ich halte die Kosumauszeit für eine tolle Idee zum Einstieg in den Minimalismus und habe deshalb ein bischen Werbung dafür gemacht. 🙂

    • Hallo Matthias,
      vielen Dank für deine Werbung. Wir freuen uns sehr darüber und wünschen dir eine wundervolle Woche.

      sadfsh

  26. Barbara Hasse

    hallo Ihr 2
    die Idee finde ich gut. Ich kaufe meist eh nur das was ich brauche (Lebensmittel und alltäglicher Bedarf) Für den November nehme ich mir vor, auch da noch genauer hinzuschauen, und auf gar keinen Fall Klamotten, Schuhe etc für mich zu kaufen…und auch bei den Lebensmitteln einfach mal die Dinge aufzubrauchen, die so im Schrank rumstehen, genauso bei Drogerie-Artikeln…außerdem will ich ganz viele Dinge, die ich nicht wirklich brauche, in den Umsonst-Laden bringen. Also der Vorsatz ist jetzt da. Hab kein Blog oder so, (andere Generation, bin fast 50) aber eine Facebook-Seite. lg, Barbara

  27. Pinkback: #Konsumauszeit - Mein No-Spend-November - Mini.Me.

  28. Hallöchen! Gerade hab ich durch Zufall euren Aufruf zur Konsumauszeit entdeckt. Find ich prima und ich hab mich spontan entschlossen, mitzumachen. Einen Blogpost dazu gibts auch schon und ich bin mega gespannt, was der November so bringt. Hier gehts zu meinem Beitrag: http://minime.life/konsumauszeit/

    Liebe Grüße
    Moni

  29. Hi ihr zwei,
    das ist echt eine gute Idee. Ich weiß zwar noch nicht, ob ich es schaffen werde, aber ein Versuch ist es wert. Auf jeden Fall will ich meine gesamten Ausgaben mal einen Monat lang notieren. Manche machen so etwas ja dauerhaft in einem Haushaltabuch, aber das ist mir zu anstrengend.

    Zu Weihnachten gibts bei mir immer was aus dem Weltladen, meistens Lebensmittel und besondere Süßigkeiten, die man sonst vielleicht nicht so oft kauft. Das kann man auch noch eine Woche vorher kaufen.

    Lg und allen die mitmachen viel Erfolg.

  30. Pinkback: #Konsumauszeit im November | Minimalismus leben

  31. Hallo!
    Durch MiniMeLife darauf aufmerksam geworden und spontan entschlossen:“Das mach ich mit!“
    Ich bin weiß Gott nicht das, was man einen Minimalisten nennt, auch wenn ich hier und da diverse Züge zeige, aber
    das juckt mich jetzt selbst in den Fingern, ob ich das schaffe oder nur in Gedanken fähig so kleineGROSSE Dinge anzugehen 😉
    Liebe Grüße
    Tanja

  32. Liebes Apfelmädchen,
    das ist eine hervorragende Idee, die eigentlich noch viel bekannter werden sollte. Vor meinem letzten Umzug habe ich beispielsweise Bookcrossing kennen gelernt: Hier bin ich viele meiner Bücher losgeworden, die nicht mehr bei mir wohnen müssen. Ab und an kommen auf diesem Weg auch welche zu mir, werden gelesen – und wandern weiter. Kurz und gut: Ich mach mit. Und werde auch darüber erzählen.
    Viele Grüße
    Jaelle Katz

  33. Hallo,

    diese Challenge kommt wie gerufen und ich bin sehr gerne dabei. Hier mit Eröffnungsbeitrag auf meinem Blog:

    https://mittenimlebenaufdemlesesofa.wordpress.com/2015/11/01/sonntagsspaziergang-und-konsumauszeit/

    Vielen Dank für den Anstoß – ich freue mich sehr auf die Reduktion.

    Liebe Grüße

  34. Hallo ihr Lieben,

    habe über Michaels Blog von eurer November-Challenge erfahren, und mich nach einigem Hin-und Herüberlegen dazu entschlossen, mit zu machen. Hier mein erster Beitrag dazu: http://ikaspunkt.blogspot.de/2015/11/konsumauszeit-im-november.html
    Bin gespannt, wie es läuft, und wie viele „Joker“ ich mir eingestehen werde… 😉

    Viele liebe Grüße und einen schönen November, Ika

  35. Pinkback: Konsumauszeit – Mein "Ich kauf' nix-November"

  36. Ich würde mich zwar nicht unbedingt eine Minimalistin schimpfen, aber ich finde die Idee, die hinter dieser Challenge steht, super. Daher habe ich beschlossen, dass auch ich diesen Monat einfach mal eine #Konsumauszeit nehme:
    http://bookish-heart-dreams.blogspot.de/2015/11/konsumauszeit-ich-mache-mal-eine-pause.html

    Ich bin gespannt, ob ich durchhalte, insbesondere was meinen Essenskonsum nach Feierabend angeht. Manchmal ist der Bahnhofsbäcker bzw. -Imbiss einfach zu verlockend, wenn man noch auf den Zug warten muss. Nötig ist es bei mir in jedem Fall, und das nicht nur finanziell.

    Liebe Grüße
    Natalie

  37. Ich wollte auch den e-book reader und die onleihe vorschlagen….spart mir jede Menge Fahrten in die nächste Bücherei

  38. Pinkback: #Konsumauszeit | MamaDenkt.de

  39. Hei,

    Eure Challenge kommt für mich genau zur rechten Zeit! Ich steig spontan mit ein und freue mich darauf, mit ein bisschen sozialer Unterstützung den Schalter in meinem Kopf komplett umzulegen. Nachdem ich in den vergangenen Monaten so ziemlich alle Verträge, Abos, Mitgliedschaften usw. gekündigt habe (bis auf meine Lebensversicherung, den Provider meiner Website nordlieben.de und … meinen Job 😉 ), um alles auf den Prüfstand zu stellen, kann genau heute Phase 2 beginnen.

    Ich blogge drüber, sobald ich zum ersten Mal einer Versuchung widerstanden habe.

    Liebe Grüße
    Dörte

  40. Pinkback: #Konsumauszeit im November – nichts leichter als das? | Minima Muse

  41. Pinkback: Konsumauszeit im November - Jademond

  42. Ich fand die Umstellung von Stadt auf Land auch sehr herausfordernd, arrangiere mich aber immer mehr mit neuer Organisation. Ich finde das sehr spannend! ich mache mit bei der Konsumauszeit, aber eher mit Fokus auf mein Internetkonsumverhalten.

  43. Wah, das kommt mir gerade recht. Über Ramona/Jademond habe ich eben hierher gefunden und bin begeistert! Nach den letzten Wochen habe ich ganz dringend eine Konsumauszeit nötig. Eigentlich leben wir eh den „Konsumverzicht“ doch auch einige Umstände ist das anscheinend die letzten Monate ein bisschen in Vergessenheit geraten. Ich bin mal einen Blogeintrag dazu tippen 😉

  44. Pinkback: Konsumauszeit/Konsumverzicht | Holzhütteneinblicke

  45. Pinkback: #Konsumauszeit? Ich mache daraus eine Medienkonsum-Auszeit! - Sina Jasur

  46. Das ist eine wunderbare Idee, da bin ich auch gerne mit dabei 🙂
    Viele liebe Grüße,
    Marlia

  47. Eine tolle Aktion! Ich bin auf alle Fälle dabei und werde morgen dazu meinen ersten Beitrag verfassen. 🙂

  48. Ich habe wie so viele hier gerade eben spontan beschlossen, mitzumachen! Ich bin mal gespannt, wie sich der Monat so entwickelt. Ein bisschen „Schiss“ habe ich, aber das sollte eigentlich machbar sein – und wenn nicht, ist es Anlass, sich Gedanken zu machen, warum es nicht klappt, mal 1 Monat nix zu kaufen :-). Ich bin gespannt, wie es läuft und werde hier vielleicht mal kurz berichten…

  49. Hallo ihr Beiden,

    ich mache jetzt auch mit 🙂 Ich bin quasi wieder zurück unter den „MinimalistInnen“, hatte eine Zeitlang ein echtes Motivationstief, aber im Moment geht es echt wieder super, wollte schon im Oktober beginnen und jetzt raff ich mich auf. Ich freu mich, tolle Sache eine #Konsumauszeit
    lg Birgit

  50. Hallo Svenja & sadfsh,
    danke für diesen tollen Anstoß…über viele Klicks bin ich auf eure ‚#konsumauszeit aufmerksam geworden und habe SOFORT gewusst…DAS ist es!
    Ich bin dabei!
    Meinen Beitrag dazu: http://stich-schlinge.de/konsumauszeit/
    Ich bin gespannt!
    Liebe Grüße, Gabi

  51. Pinkback: Konsumauszeit im November | liebevoller leben

  52. Wow, was für eine challenge für den November! Ich versuche, den Minimalismus wohldosiert über das ganze Jahr zu verteilen.
    Liebe Grüße,
    Sonja
    P.S.: Schön, dass du bei meiner Monatsmotto-Aktion mitmachst und deinen Beitrag bei mir verlinkt hast! Bitte verlinke meine Aktion auch in deinem Beitrag.

  53. Pinkback: Der Wirtschaftsteil | GLS Bank-Blog

  54. Pinkback: Woanders – Der Wirtschaftsteil | Herzdamengeschichten

  55. Pinkback: Konsumauszeit im November | Vegan Witch

  56. Sehr schade, dass du dich bei anderen verlinkst ohne selber zu verlinken – trotz nettem Hinweis.
    Im kommenden Monat muss ich daher einstellen, dass alle Links ohne Backlink sofort gelöscht werden.
    Schade, dass das unter Bloggern – trotz Hinweis – nötig ist!

    • Hallo Sonja,
      ich entschuldige mich dafür, dass wir den Link nicht sofort nachgetragen haben. Leider ist es noch immer so, dass wir zuhause keinen Internetzugang haben und zumindest ich finde größere Änderungen und Anpassungen mit dem Handy nur schwer schön zu realisieren. An manchen Tagen haben wir daher gar keinen Internetzugang, an anderen reicht es nur um Bewerbungen zu mailen.

      Dein Beitrag ist jetzt im Original-Ankündigungsbeitrag zur Konsumauszeit verlinkt. Für diejenigen, die den Beitrag nicht nocheinmal durchscrollen wollen, kopiere ich die Stelle auch in diesen Kommentar:

      Wir freuen uns außerdem, dass wir mit unserer Konsumauszeit an Sonjas Aktion #Monatsmotto teilnehmen dürfen. Bisher haben sich schon eine ganze Reihe von Bloggern ganz unterschiedliche Ausrichtungen für ihren November vorgestellt, die du dir unbedingt einmal anschauen solltest.

      Ich wünsche dir noch einen schönen Tag
      sadfsh

  57. Pinkback: Konsumauszeit? Vielleicht nächstes Jahr...

  58. Ich möchte mich etwas verspätet auch noch einreihen, tolle Aktion! Endlich einen Ansporn mal wirklich drauf zu achten wie viel mal konsumiert und auch am Ball zu bleiben. Alleine macht das ganze deutlich weniger Spaß 🙂
    Liebe Grüße,
    Patricia

  59. Pinkback: Konsumauszeit November, meine erste Woche

  60. Pinkback: #Konsumauszeit – Woche 1 | frau momos minimalismus

  61. Interessant, wie sehr man doch auf einmal denkt, „Ach, das wollte ich die ganze Zeit schon besorgen, ich könnte doch jetzt…“ – bloß weil mans gerade nicht „darf“, wird es verlockend. Vorher war es mri egal, dass ich das die ganze Zeit besorgen wollte, aber nie besorgt habe 😀
    Bisher halte ich mich sehr gut *g*

    • Halte durch!
      Wirst du häufig mit deinen Konsumwünschen konfrontiert oder ist es mehr ein Denken im Hintergrund?

      Liebe Grüße
      sadfsh

      • Na, es ist eher so ein: Hey, das und das wollte ich noch kaufen – da geh ich nach der Arbeit schnell noch in den Laden.
        Und dann denk ich: Ach nee, da war ja was 😀 Außerdem hab ichs die ganze Zeit nicht gebraucht 😀

        Bisher hab ich noch nichts gekauft, aber dafür viel unternommen 🙂

  62. Pinkback: Konsum | goldundsilberkinder

  63. Toller Post und toller Blog! Leider habe ich ihn grad erst gefunden und im Dezember wird es wegen Weihnachten etwas schwierig (wobei ich auch hier finde, dass man viel selbst machen bzw. Aktivitäten verschenken kann. Aber eben nicht alles)…sonst wäre ich sicher dabei gewesen. Ich denke aber, ich probiere das mit meinem Freund einfach mal im Januar. 🙂 Und bis dahin bin ich ohnehin schon dabei, mein Konsumverhalten stark zu ändern und nicht mehr einfach so „shoppen zu gehen“, sondern Kleidung nur noch fair und nachhaltig einzukaufen, was zwangsläufig auch eine drastische Reduktion der Einkäufe mit sich bringt. Immerhin. Kleine Schritte zählen auch, oder? 🙂
    Jedenfalls vielen Dank für diese Idee und Inspiration!

    Viele liebe Grüße, Corinna von http://www.kissenundkarma.de/

  64. Pinkback: Warum Minimalismus Armut nicht verhöhnt. - Drei Wochen #Konsumauszeit | Apfelmädchen & sadfsh

  65. Pinkback: #KonsumAuszeit - Sparen bei Lebensmitteln - Fräulein im Glück

  66. Pinkback: Neue Links - 2 Minimalismus-Challenges - Minimalismus - Tipps

  67. Pinkback: Einstieg in den Minimalismus | Matthias

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