Gedanken über das Leben

Eine Ode an das Unperfektsein.

Vor einigen Jahren durfte ich im Rahmen meines Studiums, damals noch an einer Präsenzuniversität, eine mündliche Prüfung über französische Sprachwissenschaft ablegen. Die Prüferin war nett, die Stimmung gut und plötzlich kam eine Frage zu den Sprachbeziehungen zwischen den römischen Besatzern, der einheimischen und der angrenzenden Bevölkerung. Panik! Genau diesen Punkt hatte ich überhaupt nicht vorbereitet. Statt mich umständlich aus der Situation zu winden und ein peinliches Schweigen entstehen zu lassen, antwortete ich folgendes: „Das weiß ich nicht. Können Sie mich etwas anderes fragen?“ Die Prüferin stutze kurz und griff dann einfach, als wäre nichts passiert, auf eine alternative Frage von ihrem Zettel zurück.

Profi oder keinen Plan?!

Was ich damit sagen will? Vielleicht bist du ein Profi am Herd und zauberst für deine Freunde die leckersten Gerichte, stolperst aber über für andere einfache Rechenaufgaben. Vielleicht hast du dich durch die Literaturgeschichte verschiedener Länder gelesen, aber um eine Waschmaschine anzuschließen lässt du lieber einen Handwerker kommen. Wir alle – und da schließe ich mich ein – können bestimmte Dinge besser als andere. Auch wenn wir hier auf dem Blog häufig über unsere postiven Seiten berichten, sind auch wir bei weitem nicht perfekt. Und das ist überhaupt nicht schlimm, denn es macht uns zu Menschen.

Vor einiger Zeit hat Katja, deren Blog ich sehr gerne verfolge, einen aus meiner Sicht wunderbaren Beitrag geschrieben: Ich kann voll nicht… – eine Ode an das Unperfektsein. Am Ende ihrer Liste mit Punkten, die sie nicht kann, lädt sie dazu ein, sich ihr anzuschließen und ebenfalls über das eigene Unperfektsein zu schreiben. Dieser Einladung sollen nun Taten folgen und daher gibts jetzt fünf Dinge, die ich absolut nicht kann:

(Anmerkung: Da hier auch einige unserer Familienmitglieder mitlesen, bin ich gespannt auf die Reaktionen… )

Ich kann voll nicht…

1. Lange wach bleiben und Party machen:

Ich bin eine klassische früh-ins-Bett-Geherin und schon zu Schulzeiten fand ich Partys, die meist erst um 22.00 Uhr starten, ganz furchtbar. Spätestens um 23.00 Uhr war ich todmüde und musste oberflächige Gespräche mit angetrunkenen Partybesuchern ertragen. Aus genau diesem Grund war ich noch nie in einer Disco und gehe so gut wie nie auf Partys. Ausnahme: Geburtstagsfeiern.

2. Richtige Frisuren in meine Haare zaubern:

Meine Haare sind über die Jahre wild geworden. Als Kind hatte ich dicke, aber glatte Haare und irgendwann in meiner Jugend hat sich das Ganze in ein Gewusel mit Locken verwandelt, die in alle Richtungen abstehen. Glätten finde ich nicht schön und unpraktisch. Richtige Frisuren, wie man sie häufig auf Blogs und in Zeitschriften sieht, kann ich einfach nicht. Also lebe ich mit dem Chaos.

3. Nur ein Buch gleichzeitig lesen:

Auf meinem Nachtisch liegen mindestens fünf Bücher, die ich am liebsten alle gleichzeitig lese. Wenn ich ein Buch aus der Bücherei ausleihe, dann möchte ich sofort in die Welt eintauchen und die Figuren der Geschichte kennenlernen. Nach ein paar Kapiteln überkommt mich das schlechte Gewissen, ich würde die anderen Erzählungen vernachlässigen. So wechsle ich immer hin und her.

4. Kontrolle an andere abgeben:

Dass ich ein Planungsmensch bin, wissen sicherlich die meisten Leser_innen schon. Und weil ich so gerne Pläne schmiede, fällt es mir bei der Umsetzung dann häufig schwer, Aufgaben und Kontrolle an andere abzugeben. Sie könnten den Plan ja anders umsetzen als von mir gedacht…

5. Beim Kochen nicht naschen:

Das ist wahrscheinlich der Punkt, der sadfsh am meisten nervt. Wenn wir etwas kochen, dann muss ich einfach ständig mit den Fingern, einem Löffel oder einer Gabel im halbfertigen Essen rumstochern und naschen. Die Schuld für diese Eigenschaft gebe ich übrigens meinem Opa, der uns früher immer beim Naschen geholfen hat 🙂

6. Tätigkeiten abbrechen, wenn ich sie „noch eben schnell“ zu Ende machen könnte:

Haha. Manchmal ist dieser Drang, Dinge eben schnell fertig zu stellen, wirklich verdammt nervig. Vor allem, wenn die Fertigstellung nicht 5 Minuten, sondern eher fünf Stunden dauert…Zu „eben schnell“ hat übrigens Frau Momo neulich einen lesenswerten Beitrag geschrieben.

7. Einfach mal anfangen und Spontan sein:

Ich bin durch und durch ein Planungsmensch, mache mir unzählige Gedanken, bevor bestimmte Dinge überhaupt passieren und lege am liebsten für alles erstmal eine Liste an. Meistens bleibt das „Tun“ dann vor lauter Planen und negativen Gedanken auf der Strecke.

8. Kreativ sein und Basteln:

Und zum Abschluss noch ein Punkt, der mich manchmal traurig macht. Basteln und andere Formen von Kreativität liegen mir absolut nicht. Ich kann nicht zeichnen, basteln oder sonst irgendwie schöne Dinge erstellen. Umso mehr bewundere ich all diejenigen, denen solche Dinge leicht fallen.

Augen aufhalten für Fotos

9. Meine Augen auf Fotos aufhalten:

Sehr zum Leidwesen meiner Familie (Anm. sadfsh: Und noch mehr zum Leidwesen meiner Mutter.) habe ich auf so gut wie jedem Familienfoto die Augen geschlossen. Selbst mehrmaliges Aufnehmen hilft nur selten und so hat sich dieser Punkt fast schon zu einem running gag entwickelt.

10. Mich an Begrenzungen bei Listen halten:

Für regelmäßige Leser_innen der Netzhighlights sicher nichts Neues und auch diese Liste bestätigt den Punkt mal wieder: Begrenzungen bei Listen sind doof und werden daher zuverlässig von mir ignoriert.

Was kannst du voll nicht? Würdest du einige Sachen von deiner unperfekt sein – Liste manchmal gerne können? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!

 

Heißt zwar Apfelmädchen, mag aber eigentlich lieber Erdbeeren als Äpfel. Lebt minimalistisch, nachhaltig und vegan. Studiert Psychologie. Liest leidenschaftlich gerne Bücher & Comics. Interessiert sich für die Zukunft (Science Fiction, Dystopien, Postwachstumsökonomie), aktuelle Politik und Feminismus. Organisiert von Zeit zu Zeit Events wie die Konsumauszeit oder die Minimal Kon. Verbringt zu viel Zeit auf Twitter.

29 Kommentare zu “Eine Ode an das Unperfektsein.

  1. sadfsheltern

    Damals, meine Liebe, damals hattest du auf einem Foto mal die Augen auf. Das weiß ich genau 😉

    Die lange Liste der Dinge, in denen ich absolut unperfekt bin, habe ich wieder gelöscht. Zu persönlich. Und ihr beide wisst ja bescheid.

  2. Ui, das ist lustig!
    Ich bin auch eine Partypennerin. Um 10 mag ich meistens einfach lieber in mein feines Heiabett. Können wir uns nicht lieber am Nachmittag? Gemütlich? Kaffeehaus? Ja?
    Ich bin auch eine notorische Nascherin. Meinen Freund nervt das auch. Meine Mutter ist auch so. Die war meistens schon fast satt, wenn sie das Essen dann serviert hat haha! Dafür war sie auch sehr großzügig bei uns Kindern, hat uns immer ganz viel Kuchenteig in der Schüssel zum Ausschlecken gelassen. Ich seh das nicht als Makel. Naschen ist normal. Mein Freund ist nicht normal, wenn er mich aus der Küche verjagt.
    Mhhh, was ich noch nicht kann… Kopfrechnen. Null. Nada. Ich hab mal einen IQ-Test gemacht, einen echten, professionellen. Nur zum Spaß, aber mein „Mathe-IQ“ ist 88. So kurz vor Sabbern. Ja, danke schön. Meinen ausgezeichneten Matura-Abschluss in Mathe hab ich also geschenkt bekommen? Warum verwechseln sogar Psychologen, die solche Tests machen, Mathe mit Kopfrechnen? Kannst du mir das verraten?

    Was du bei der Prüfung gemacht hast, hätt ich mich echt nie getraut. Wär mir gar nicht eingefallen! Sehr inspirierend. Ich hab mal in der Schulzeit statt Ausflüchten bereitwillig zugegeben, dass ich die Lateinhausaufgabe deswegen nicht gemacht hab, weil das Wetter endlich mal schön war und ich lieber im Garten in der Hängematte gelegen bin und mit den Füßen bei jedem Antauchen Graserl gerupft. Meine Ehrlichkeit ist da nicht so gut gekommen. Aber vielleicht wollte diese fürchterliche Weibsbild von Lateinlehrerin auch lieber in der Hängematte liegen und war einfach neidisch? 😀 Meine Aktion war damals natürlich subversiv (und soziologisch-experimentell) motiviert und ist extrem frech angekommen. Vielleicht ist das auf der Uni auch ein erwachseneres Verhältnis.

    • Hallo materialfehler,

      es tut so gut, deinen Kommentar zu lesen und zu wissen, dass ich mit meinen Macken nicht allein bin. Kopfrechnen ist übrigens auch nicht meine Stärke. Seit ich jedoch unsere Haushaltsabrechnung per Hand führe, kann ich das jedes Mal beim Aufschreiben und Summieren schön üben 🙂

      Bei einer anderen Prüferin hätte ich mich das sicherlich auch nicht getraut, aber zu dem Zeitpunkt hatte ich schon ziemlich viele, kleinere Seminare bei ihr besucht und wusste, dass sie das nicht soooo schlimm finden würde 🙂 Ich hab da auch ganz andere Erfahrungen gemacht, z.B. eine Prüferin die mir eine halbe Stunde lang immer wieder die selbe Frage gestellt hat, obwohl sie wusste, dass ich es nicht weiß.

      Liebe Grüße, Svenja

  3. Ich liebe Listen, vor allem wenn es so schöne sind! 😀
    Ein Hoch auf das Unperfekte, denn mal ehrlich: Wer soll denn merken, ob wir 100 % oder 70 % geben? eben!

    Achso und wegen Augen offen auf Fotos: ich fange dann an zu starren. Dann werden die Augen auch schön glasig und glänzen 😀 und neulich hab ich gelesen, wenn man die Zunge beim Lächeln an den Gaumen drückt, entspannt man die Augenpartie und sieht natürlicher aus. Funktioniert gut 😀

  4. Kennst du die Serie „My Name Is Earl“? Da gibt’s auch den Running Gag, dass er auf Fotos immer die Augen geschlossen hat Deshalb finde ich es gerade so toll, dass du es auch einfach als solchen hinnimmst. Ordentlich Fotos sind sowieso überbewertet. Ich kann auch keine Bilder von mir machen lassen, ohne eine Fratze zu ziehen. 😀

    Ansonsten bin ich bei den Punkten 2 und 7 komplett auf deiner Seite. Spontanen Menschen gehe ich häufiger auf den Keks, wenn ich einfach schon vorher wissen muss, wann wir was machen wollen, wohin gehen, was erleben. Ich muss mich einfach darauf einstellen können. 😉

    Schöner Beitrag!

    • Hallo Karo,

      die Serie kenne ich gar nicht, aber cool, wenn ich nicht die einzige bin, der das ständig passiert. Statt ordentlicher Fotos finde ich die Bilder, die dazwischen entstehen, meistens viel interessanter. Wenn sich die Gruppe aufstellt oder der Fotografierte gar nicht damit rechnet, gerade geknipst zu werden.

      Deine Probleme mit spontanen Menschen verstehe ich nur allzu gut und sie machen auch mir das Leben nicht immer leicht…Warum können nicht alle schon vorher wissen, wann sie sich wo mit wem treffen wollen?!

      Liebe Grüße, Svenja

      • Hallo ihr beiden,

        die Probleme mit spontanen Menschen kenne ich nur zu gut! Der Satz „Gucken wir einfach mal!“ lässt bei mir Alarmglocken schrillen. Glücklicherweise wissen meine Freunde inzwischen um meinen Planungszwang und haben ihn akzeptiert … ^^

        Die Unperfekt-Liste finde ich klasse, vielleicht mache ich mich die Tage auch mal an eine.

        Viele Grüße,
        Frau v. Saltkrokan

      • Hallo Frau von Saltkrokan,

        wie toll, dass deine Freunde da so Rücksicht auf dich nehmen. Ich bin schon gespannt auf deine Liste und schau einfach die Tage mal neugierig auf deinem Blog vorbei 😉

        Liebe Grüße, Svenja

  5. Schwesterherz

    Da sind wir uns aber ähnlicher, als ich gedacht hätte…
    Ach ja: Die Tapete haben wir auch! 😉

  6. Ach, das ist aber eine ganz sympathische Liste! Wobei ich beim Punkt 8 doch widersprechen muss, weil ich glaube, dass Jeder kreativ ist 🙂

    Ich sende dir liebe Grüße und Danke dir für deine lieben Worte <3
    Katja

    • Hallo Katja,

      vielen Dank für deinen Kommentar. „Jeder ist kreativ“ – interessanter Gedanke. Vielleicht habe ich meine Art der Kreativität nur einfach noch nicht gefunden oder ich halte die Tätigkeit nicht für „kreativ“? Das gibt mir gerade sehr viel Hoffnung 🙂

      Liebe Grüße, Svenja

      • Ich hatte mal eine Freundin (leider lebt sie nicht mehr), die von sich glaubte, zwei linke Hände zu haben und die meine selbstgemachten Adventskränze bewundert hat. Wir haben dann jedes Jahr zusammen Adventskranz gebastelt. Beim ersten Kranz musste ich noch sehr viel Überredungskunst anwenden, damit sie überhaupt ein bisschen mit anfasste. Zwei oder drei Jahre später hat sie ihren ganz alleine (und sehr schön!) gemacht, da hatte ich kein einziges Mal meine Finger dran.
        Lange Rede, kurzer Sinn: Das Problem waren keine zwei linken Hände (an sowas glaube ich ja nicht, schon gar nicht, wenn Dich etwas interessiert!), sondern dass sie von sich geglaubt hat, es nicht zu können. Und ich musste sie hauptsächlich ermutigen, sich etwas zuzutrauen!!
        Also falls Du mal basteln willst: komm vorbei!! Zusammen kriegen wir das hin 🙂

        Liebe Grüße!
        Andrea

      • Hallo Andrea,

        vielen Dank für deine Einladung und deine aufmunternden Worte. Gestern hat mich Frau Momo quasi dazu verpflichtet demnächst einen Blogbeitrag mit selbstgemalter Skizze/Bild zu illustrieren – meine Kreativität ist also herausgefordert worden. Bin schon gespannt, was dabei rauskommt 🙂

        Liebe Grüße, Svenja

  7. Ich kann auch vieles voll nicht. Früher habe ich mich leider oft dazu gezwungen, es doch zu machen, was so total gegen meine Natur ist.

    Es ist nämlich gar nicht so einfach dazu zu stehen. Dazu habe ich sehr lange gebraucht.

    lg
    Maria

    • Hallo Maria,

      danke für deinen ehrlichen Kommentar. Etwas gegen die eigene Natur zu machen – das habe ich zum Glück bisher selten in meinem Leben gemusst, aber die paar Male haben mir definitiv gereicht. Diese Freiheit, Dinge (nicht) zu tun bzw. so zu tun, wie ich es möchte, weiß ich sehr zu schätzen, denn vielen Menschen geht es da ganz anders.

      Liebe Grüße, Svenja (Apfelmädchen)

  8. Ich kann auch keine Augen aufhalten, falls dich das beruhigt! Aber eigentlich knipsen die Fotografen nur im falschen Augenblick :o)

    Kreativ sein hat mit Basteln nicht sonderlich viel zu tun. Ich kann komplett nach Anleitung basteln (ich kanns nicht), das halte ich dann nicht für sonderlich kreativ.
    lg Nanne

    • Hallo Nanne,

      herzlich willkommen im Augen-Zu-Club 😉 Du hast natürlich recht, dass Basteln nicht unbedingt etwas mit Kreativität zu tun haben muss, vielleicht war meine Beschreibung da etwas ungenau. Was ich an kreativen Menschen bewundere ist ihr Gespür für Farbkomposition und ihre Fähigkeit, etwas in Dingen zu sehen bevor es richtig da ist – und diese Dinge dann so zu formen/verändern/erstellen, dass auch ich es sehen kann.

      Liebe Grüße, Svenja

      • das hast Du sehr schön und wunderbar poetisch (finde ich) gesagt!
        – also soviel zum Thema „nicht kreativ“… –
        Vielleicht ist mein Bastel-Angebot dann gar nicht so passend – aber falls doch: die Einladung steht! 🙂

  9. Also letztlich ist das Unperfekte doch total perfekt: Ich stelle mir gerade vor, ich wäre perfekt, dann ich müsste sofort meinen Sozial-Beruf an den Nagel hängen, denn wo bliebe dann die Empathie, da ich dann vermutlich kaum die Unperfektheiten der anderen nachvollziehen könnte – was dann ja irgendwie auch wieder meinerseits unperfekt wäre…
    Also ein Hoch auf die Unperfektheiten, passenderweise finden ab und an die Minimalismus-Stammtische auch im Unperfekthaus in Essen statt 🙂

    • Hallo Gabi,

      sind wir nicht alle irgendwie mit unserer Unperfektheit perfekt? Und was würden wir überhaupt den ganzen Tag machen, wenn wir alle „perfekt“ wären? Es gäbe nichts zu lernen, keine Fehler zu machen und keine Diskussionen zu führen. Ziemlich langweilig. 🙂

      Liebe Grüße, Svenja

  10. Liebe Svenja!
    Eine schöne Zusammenstellung! Und besonders schön ist das Foto, das deutlich macht, dass auch Schwächen unsere besondere Ausstrahlung ausmachen. Weiter so!
    Anna
    (www.findingsustainia.org)

    • Hallo Anna,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Der Gedanke, dass unsere Schwächen uns erst zu Menschen mit Ausstrahlung machen, gefällt mir sehr gut. Ganz besonders schön sieht man das ja auch bei älteren Menschen mit Falten, deren Ausstrahlung ich häufig – ganz anders als in den Medien und der Werbung dargestellt – wunderbar finde.

      Liebe Grüße, Svenja

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