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Aktiv gegen Lebensmittelverschwendung: Die Brauch es auf – Challenge!

„Oh, schau mal! Hier ist auch noch ein Glas mit Polenta. Wusste gar nicht, dass wir davon immer noch etwas übrig haben.“ Ungefähr so muss es Montag in unserer Wohnung geklungen haben als ich nach einem morgendlichen Blick in unsere kleine Speisekammer beschlossen hatte, dort mit unserem 365Tage-Minimalismus Projekt weiterzumachen.

Ja, auch bei Minimalist_innen können sich über die Zeit Vorräte in den Schränken ansammeln.

Auch wenn wir versuchen, neue Rezepte mit dem zu kochen, was wir noch zuhause haben, sind manchmal besondere Zutaten nötig, die dann beim Wocheneinkauf auf dem Band landen. Ein anderes Mal hatte ich große Lust z.B. Plätzchen zu backen und die bunten Streusel gab es leider nur in größeren Mengen. Von Zeit zu Zeit schenken uns nette Menschen Lebensmittel, weil sie uns (gott sei dank) nicht mit sinnlosem Kram beschenken wollen.

Und plötzlich macht man einen Schrank auf und ist ein wenig überfordert mit der Menge an Lebensmitteln, die einen aus den Regalfächern anzustarren scheinen. Wahrscheinlich kennst du diese Situation aus deinem Alltag nur allzu gut, nicht wahr?

Sind solche Vorräte überhaupt ein Problem?

Vielleicht fragst du dich jetzt, ob eine solche Vorratshaltung überhaupt ein Problem sein muss. Immerhin müsste man doch mit genugend Lebensmitteln in den Schränken viel seltener einkaufen und könnte abwechslungsreicher kochen. Müsste, könnte – hier liegt das Problem.

Sadfsh und ich sind Gewohnheitsesser. Wir haben eine Liste mit gesunden, abwechslungsreichen Lieblingsgerichten, die wir am liebsten jede Woche essen. Immer dienstags kommen hier z.B. Linguine mit Tomatensauce und Tofubällchen auf den Tisch. Samstag machen wir mit frischen Zutaten vom Markt eine schmackhafte, vegane Pizza. Ändern sich die Jahreszeiten und mit ihnen das Angebot an Lebensmitteln, dann variieren wir innerhalb unserer Liste: Statt Paprika und Tomaten schnibble ich dann Kartoffeln, Lauch und Sellerie für die Suppe. Statt frischem Salat essen wir Bratkartoffeln mit Wirsing oder gerösteten Rosenkohl aus dem Backofen.

Die Kurzfassung: „Besondere“ Lebensmittel laufen bei uns – wie auch in anderen Haushalten – Gefahr, Opfer von Vergessen und damit ein Fall für unnötige Lebensmittelverschwendung zu werden. Denn selbst das langlebigste Produkt hat ein Verfallsdatum (das nicht unbedingt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum übereinstimmen muss!) und sollte daher besser früher als später aufgegessen werden. Schließlich ist es genau zu diesem Zweck produziert, gekauft und gelagert worden!

Kurze Anmerkung: Einer Grafik der Verbraucherzentrale kann ich entnehmen, dass die meisten Haushalte ganz andere Lebensmittel entsorgen als wir: Gemüse, Fleisch und Brot landen bei uns zum Glück in 99% der Fälle auf dem Tisch und nicht im Müll. Tolle Tipps zur Resteverwertung findest du übrigens im Blog FindingSustainia (Bewusst mit Resten) oder in diesem Beitrag: Tipps gegen Lebensmittelverschwendung. Schau auch mal bei Zu gut für die Tonne vorbei!

Gegen Lebensmittelverschwendung – Brauch es auf!

Langer Rede, kurzer Sinn: Es wird Zeit, dass sadfsh und ich uns den Vorräten annehmen und sie nicht länger ein tristes Dasein in der Speisekammer fristen müssen. Wir rufen daher zur Brauch es auf – Challenge auf und laden dich ein, dich uns anzuschließen.

Die Regeln sind ganz einfach: Schau in deine Schränke, in deinen Kühlschrank und wo du sonst so Lebensmittel lagerst und wähle fünf bis zehn Dinge aus, die du in den kommenden zwei Wochen bewusst aufbrauchen möchtest.

Nicht überzeugt? Dann sieh es als Chance, neue Rezepte auszuprobieren, kreativ zu werden oder ein wenig Minimalismus zu praktizieren 🙂

Unsere Brauch es auf – Liste (Stand 25. Juni 2015):

Unsere Liste wollen wir dir natürlich nicht vorenthalten und fügen durch den nahenden Umzug noch ein paar Extrapunkte hinzu:

Siehe Bild 1 (oben links)

  • Apfel-Hafer-Kekse
  • Matcha Tee: sadfsh will ein grünes Eis zaubern
  • Marzipan am Stück: Marzipankugeln
  • Alfalfa-Samen

Siehe Bild 2 (oben rechts):

  • Trinkschokolade in Dropsform: ins morgendliche Müsli
  • Rosinen: zum Snacken
  • Gemüsechips
  • bunte Streusel
  • ein kleines Glas Couscous: Blumenkohl-Tajine mit Mandelcouscous
  • Hirse: Apfel-Hirse-Auflauf

Siehe Artikelbild (ganz oben):

  • eine Packung Reiswaffeln: veganes Mett
  • ein Glas Erdnusssauce: Reis mit Blumenkohl
  • ein Glas Currysauce mit Kokos
  • eine Packung Panna Cotta
  • ein halber Liter Gemüsesaft
  • ein halber Liter Tomatensaft: Tomatenreis mit Erbsen
  • nicht veganes Kakaopulver
  • Mandelreste von der Mandelmilchherstellung: Nusskuchen?

Zum Schluss: Bist du dabei?

Wir freuen uns über jeden, der sich uns anschließen möchte. Lass uns einfach einen Kommentar mit deiner Liste da oder schreib auf deinem Blog (oder in den sozialen Netzen), was du in den kommenden 14 Tagen gegen Lebensmittelverschwendung tun möchtest. Für die ganz Eifrigen: #Brauchesauf

P.S.: Wer ganz aufmerksam gelesen hat, hat vielleicht gemerkt, dass die anfangs erwähnte Polenta gar nicht mehr in der Liste auftaucht. Na? Eine Idee? Bei näherer Betrachtung hat sich herausgestellt, dass es Couscous war…also immer schon die Gläser richtig beschriften 🙂

Heißt zwar Apfelmädchen, mag aber eigentlich lieber Erdbeeren als Äpfel. Lebt minimalistisch, nachhaltig und vegan. Studiert Psychologie. Liest leidenschaftlich gerne Bücher & Comics. Interessiert sich für die Zukunft (Science Fiction, Dystopien, Postwachstumsökonomie), aktuelle Politik und Feminismus. Organisiert von Zeit zu Zeit Events wie die Konsumauszeit oder die Minimal Kon. Verbringt zu viel Zeit auf Twitter.

37 Kommentare zu “Aktiv gegen Lebensmittelverschwendung: Die Brauch es auf – Challenge!

  1. Super Aktion. Ich habe das Thema Resteverwertung 2x im Jahr auf meiner To Do-Liste. Dann schau ich durch den Vorratsschrank bzw. Kühlschrank und TK und erstelle eine Liste, die ich dann „abarbeite“. Besonders beliebt sind meine Surprise-Cookies aka Reste-Kekse, in denen nach der Fastenzeit die Reste von der Weihnachtsbäckerei verarbeitet werden 😉

    Mein Plan für die nächsten Wochen: Feuerbohnen (2 kg Pack vor Jahren in Slowenien gekauft) reduzieren. Die müssen ewig eingeweicht und gekocht werden, aber seit ich eine große Menge gekocht und eingefroren habe, klappt es mit dem Aufessen.

    • Hallo Fup,

      2kg Feuerbohnen – da hast du dir ja ordentlich was vorgenommen. Bohnen sind nicht so mein Spezialgebiet in der Kücher, daher eine kleine Frage: Was kocht man denn für Gerichte mit Feuerbohnen?

      Liebe Grüße, Svenja

      • Sehr lecker finde ich eine Gemüsepfanne mit Zwiebeln, Bohnen, Spinat und Tomaten. Kann noch um klein gewürfelten Räuchertofu ergänzt werden.

  2. Witzig, ich habe gestern einen Kontrollrunde in der Küche gemacht und überlegt, dass ich ein Update meines Beitrages Minimalismus in der Küche schreiben werde. Angefangen habe ich schon, jetzt guck ich mal, ob ich eure Challenge noch unterbringe.
    Sowieso wollte ich Vorräte wie getrocknete Aprikose oder Buchweizenmehl aufbrauchen, aber ich hatte dabei nicht an eine zwei Wochen Frist gedacht :o)

    • Hallo Nanne,

      die zwei Wochen Frist ist nur, um dem ganzen einen Rahmen zu geben. Manchmal sind so kurze, intensive Projekte besser als die „irgendwann brauche ich das mal auf“- Herangehensweise. Und natürlich muss man nicht alles komplett aufbrauchen, auch eine halbe Packung etc. ist ja schon ein guter Erfolg! Es würde mich freuen, wenn du dich uns anschließen würdest – gemeinsam machen solche Challenges noch viel mehr Spaß 🙂

      Liebe Grüße, Svenja

  3. Der Gedanke ist echt gut. Ich halte das immer so, dass ich versuche weniger einzukaufen. Ich habe festgestellt, dass man gar nicht die Unmengen an Lebensmitteln braucht. Deswegen habe ich fast gar keine Vorratshaltung.

    Viele Grüße

    • Hallo MV,

      wenig einkaufen und mit dem Arbeiten, was man schon zuhause hat, ist wirklich ein guter Ansatz, den wir mit der Zeit auch immer mehr beherzigen. Super, wenn du fast keine Vorräte hast!

      Liebe Grüße, Svenja

  4. Ach, ich bin so ein faules Stück… Ich mag nie aufbrauchen, ich verschenk den Kram meistens… Aber wir haben durchaus auch solche Wanderpokale im Freundeskreis, wie dieses verdammte Kokosmehl. Es ist einfach so. Die meisten Spezialzutaten hocken dann ewig blöd im Schrank.

    • Ok na gut. Ich war grad in der Küche. Da gibts schon ein bissi was, wieder, obwohl ich im November so brav aufgebraucht hab. (habts ihr nicht auch im November die Challenge gemacht? Ich glaub, deswegen hab ich damals nämlich aufgebraucht)

      • Aufgrund häufiger Umzüge verschenke ich recht viel. Aufbrauchen klappt bei mir nämlich vorher nur bedingt. Irgendetwas kommt eben doch immer dazwischen und letzte koche ich gar nicht so viel, wie erwartet.

        Ich hätte Verwendung für Kokosmehl. 🙂

        Alles Liebe,
        Philipp

      • Hallo Philipp,

        verschenken ist für mich eher eine der letztmöglichen Alternativen, weil viele unserer Sachen nicht so „normale“ Lebensmittel sind und ich damit niemandem auf die Nerven gehen möchte. Aber wenn es für dich gut klappt, ist das super!

        Liebe Grüße, Svenja

      • Hallo materialfehler,

        das klingt doch als wäre eine kleine Challenge genau das richtige? Unser letzter Anlauf ist schon über ein Jahr her, wenn ich mich recht erinnere war das im Mai 2014… Vielleicht hat ein anderer Blog was im November gemacht? In Sachen Kokosmehl: Kann man das vielleicht Löffelweise in z.B. Keksteig oder Pfannkuchen einsetzen?

        Liebe Grüße & viel Erfolg beim Aufbrauchen,
        Svenja

  5. Witzig, habe gestern begonnen, meine Vorratsschränke zu durchforsten, Abgelaufenes wegzuschmeißen und all die Sachen, die dringend verbraucht werden müssen auf den Küchentisch zu stellen. Ein Glas Kürbis – erst dachte ich: Kann nicht von mir sein, finde ich irgendwie eklig. Aber dann viel mir ein, dass ich es mal gekauft habe, als ich keinen frischen Kürbis bekam, es dann aber doch nciht benutzt habe, weil ich es „irgendwie eklig“ fand. Keine Ahnung, was mich daran so abschreckt, werde aber versuchen, es noch zu verarbeiten.

  6. D0P3F15H

    Da ich fast täglich und maximal 3 Tage im Voraus einkaufe kommt es bei mir gar nicht zu einem Vorrat 🙂 Sollte sich dennoch etwas anhäufen, höre ich ein paar Tage vor Monatsende einfach auf neues anzuschaffen und verbrauche erst mal.

    Aber eine schöne Idee um möglichst wenig weg zuschmeißen.

    • Hallo D0P3F15H,

      so häufiges Einkaufen funktioniert für sadfsh und mich irgendwie nicht so gut, wir kaufen lieber einmal die Woche mit einem guten Essplan und einer Einkaufsliste ein. Zum Glück bleiben bei uns frische Sachen wie Brot, Gemüse und Obst nie übrig – sondern eher Lagerprodukte.

      Liebe Grüße, Svenja

  7. Ich habe vor 2 1/2 Jahren so eine Challenge für mich selbst gestartet und dabei wirklich konsequent alles verbraucht. Inzwischen habe ich meine Vorräte um ca. 60% reduziert und kaufe auch viel weniger neu.

    Ganz bewusst verbrauche ich das, was da ist und seitdem ist auch nicht mehr so viel Neues entstanden.

    Durch die lange Beschäftigung mit dem Thema bin ich viel sensibler geworden.

    Was ich mir in der Zeit angewöhnt habe – man muss nicht immer exakt das verwenden, was im Rezept steht. Man kann auch improvisieren und dadurch Dinge verbrauchen, die da sind statt Neues zu kaufen!!!

    lg
    Maria

    • Hallo Maria,

      genau so machen wir es auch schon seit langem: Rezept vor dem Einkaufen gründlich lesen und überlegen, welche Zutaten man evtll. durch gemacklich ähnlich aus dem eigenen Vorrat ersetzen kann. Gerade bei Gewürzen lässt sich das häufig relativ einfach umsetzen.
      Unsere normalen Vorräte sind gering bzw. abgesehen von den Teilen aus der Challenge benutzen wir alles regelmäßig – nur diese „Altlasten“ stauben irgendwie auf den Regalbrettern ein.

      Liebe Grüße,
      Svenja

  8. Ich bin momentan auch dabei, mal unseren Vorrat aufzubrauchen. Kann ich in der Zeit, in der die Mitbewohnerin nicht da ist, gut machen, da ich – im Gegensatz zu ihr – nicht immer unbedingt krasse Gerichte brauche, sondern auch nur mit Reis und ein bisschen Gemüse oder Ähnlichem zufrieden bin. Schon krass, was sich in einer WG so ansammelt. Vor allem der ganze Kram, der monatelang herumliegt und nicht gegessen wird, macht mich wahnsinnig. Allein das ganze Zwieback, was hier in Mengen herumliegt – ich habe meine Mitbewohnerin noch nie Zwieback essen sehen! (Bei manchen Dingen bin ich mir also nicht einmal sicher, ob sie der Mitbewohnerin gehören, oder sogar den Leuten, die vor mir hier gewohnt haben.)

    Als ich noch allein lebte, hatte ich nie Vorräte für mehr als eine, maximal zwei Wochen. Manchmal war ich dann sogar regelrecht gezwungen einzukaufen, weil nichts(!) mehr da war. Deshalb will ich an diesen Punkt jetzt auch wieder kommen, zumindest so gut es geht. Den ganzen Kram aufessen, leider auch so einiges wegschmeißen, und dann echt nur Dinge holen, die man auch beizeiten mal essen wird. 🙂

  9. Ich gehe gar nicht einkaufen wenn noch was da ist. Vorratshaltung hab ich abgeschafft. So werfe ich nichts weg und esse auch nicht, nur weil was lecker ist, sondern weil ich Hunger hab.
    Liebe Grüße – Tanja

  10. Pingback: [Konsumkritik // Minimalismus] Brauch es auf! – Die Challenge | Salz nach Belieben

  11. Hallo,

    eine super Challenge, die sich mit meinem eigenen Vorhaben deckt. Ich bin mit dabei: https://salznachbelieben.wordpress.com/2015/06/28/konsumkritik-minimalismus-brauch-es-auf-die-challenge/#more-1398

    Liebe Grüße,
    Fr. v. Saltkrokan

  12. Liebes Apfelmädchen
    Ich bin über „Kids, cooks and composts“ auf deinen Artikel gestossen und freue mich sehr über die Challenge, die gerade perfekt passt! Ich bin also gern dabei: https://perfektwir.wordpress.com/2015/06/29/brauch-es-auf-challenge/
    Und ich werde gern weiterhin bei dir mitlesen :-).
    lg, Mirjam

    • Hallo Mirjam,

      ich freue mich, dass du dich uns anschließen magst 🙂 Da schau ich doch gleich mal in deinem Beitrag, was auf deiner Liste gelandet ist. Eigentlich wollte ich übrigens schon gestern (Donnerstag) ein Update mit allen teilnehmenden Blogs veröffentlichen, aber gerade bringt die Hitze hier alles zum Stillstand – auch das Bloggen & Kochen.

      Liebe Grüße, Svenja

  13. Hallo Svenja,
    eine sehr gute Idee wie ich finde! Ich habe gleich mal durch meinen Vorratsschrank geguckt und bin auch mit dabei: http://vom-wiesengrund.blogspot.de/2015/07/brauch-es-auf-challenge.html

    Viele liebe Grüße,
    Marlia

  14. Pingback: spirituell downshiften | Marthori

  15. Hallo Svenja,

    gerade habe ich zufällig diese Challenge entdeckt… Meine Oma hat immer gesagt „eine gute Hausfrau geht erst dann einkaufen, wenn die Vorräte aufgebraucht sind“ – tja, bei mir lief das auch ein bisschen anders 😀 Aber am Allerschlimmsten sind meine Teevorräte. Du musst wissen, dass ich im Winter liebend gerne Tee kaufe, weil er so gut riecht, aber ich trinke ihn gar nicht. Ich bin durch und durch eine Kaffeetante. Aber gut: mein Beitrag zur Challenge: der Tee muss weg. Ab heute jeden Tag abends eine Tasse Tee.

    • Hallo Birgit,

      Teevorräte sind wirklich eine ganz besondere Herausforderung, mit der wir hier auch immer wieder kämpfen. Vielleicht kannst du ja Tee demnächst lose kaufen – in ganz kleinen Portionen? Wir haben zm Glück jetzt 1-2 Sorten gefunden, die uns immer schmecken und bleiben dabei.

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  19. Pingback: Brauch es auf! | einbisschengrüner

  20. Hallo Svenja,
    eine super Challenge, die du dir da ausgedacht hast :). Da ich sie leider jetzt erst entdeckt habe, habe ich einfach mal zu einer Fortführung aufgerufen und bin jetzt fleißig dabei, meine Reste aufzubrauchen: https://einbisschengruener.wordpress.com/2015/09/04/brauch-es-auf/#more-218
    Am Tee trinken bin ich auch ganz fleißig 😉
    LG Caro

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